3. Sparkassen HeideRadCup

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3. Sparkassen HeideRadCup

Beitragvon diamant am Di 8. Okt 2013, 12:36

Sorry, daß ich hier nun (viel zu spät) einen Bericht über den 3. Sparkassen HeideRadCup vom 8.9.2013 ablade:

Vorwort

Eigentlich hatte ich ja meine "aktive" Karriere schon längst beendet - so meinte ich. Eine RTF oder gar Rennen wollte ich (nach meinem Unfall 2008) normalerweise nie wieder bestreiten, so zumindest mein Vorsatz. Das nicht nur wegen der latenten Unfallgefahr, sondern auch aufgrund der Vorstellung, nach/aufgrund meiner temporären Invalidität ohnehin nicht mehr in einem Rennen mithalten zu können "wie früher"; zunehmender (eingebildeter? Alters-?)Schwäche u.ä.

Dummerweise hatte ich den Vorsatz wenige Wochen vor dem HeideRadCup 2013 mit Teilnahmen an der Eilenburg-RTF sowie der Historica-RTF verworfen.
Zu allem Überfluß ließ ich mich durch einige Herren der Sonnabend-Kaffefahrt-Runde dazu überreden, eventuell sogar beim Heideradcup teilzunehmen Bild . Letzte Hoffnungen, mich davor zu drücken, zerschlugen sich, als ich am Donnerstag 5.9. spät abends die Wettervorhersage für den Renntag 8.9. analysierte mit dem Ergebnis "wahrscheinlich trocken & spätsommerlich warm". So sah ich mich schließlich genötigt, mich anzumelden. Bild

Das Rennen

Zusammen mit 2154, 2152, 2160, 2169, 2123, 2163 und 2197 finde ich (2185) mich am Morgen des 8. September 2013 am Start der 140km-Runde in Trossin wieder. (Später wird 1565 auf der 70km-Strecke an den Start gehen.) Kurz vor dem 140km-Start sieht man einige perfekt durchgestylte Fahrer im Startbereich, worauf ich mich schon zweifelnd frage "verdammt, was mache ich hier eigentlich für einen Blödsinn?" :raetsel: . 10:30 Uhr geht es schließlich mit ca. 80 weitern Startern (laut Startliste) los.

1. Runde
Was mir nun entgegenkommt, ist die Tatsache, daß es nicht - wie bei lange zurückliegenden Rennen - schlagartig zur Sache geht, sondern zunächst überraschend gemächlich, und das trotz Windkanten-Strecke gleich nach dem Start. Zudem profitiere ich von meiner Streckenkenntnis, die dazu führt, daß ich mich am Anfang meistens auf der dem Wind abgewandten Seite aufhalte. Nach ca. 5km finde ich mich sogar für einige Minuten in der 1.(!) Reihe wieder, bei ca. 36 km/h. Niemand macht Anstalten, das Tempo merklich zu verschärfen. Haben die etwa alle keine Lust? Bild Oder wollen Rücksicht auf mich nehmen? Wie auch immer, nach einiger Zeit bequemen sich einige Fahrer nach vorn, darunter Fahrer von Ur-Krostitzer-Univega sowie von den Löwen-Weimar, und erhöhen das Tempo etwas. Das sind wohl dann diejenigen, die den Sieg unter sich ausmachen werden, wobei ihnen möglicherweise 2154 in die Quere kommen könnte.
Nach ca. 15km kommt die erste brenzlige Situation: Die scharfe 90°-Rechtskurve Richtung Battaune. Prompt sehe ich 2123 langsamer werdend am rechten Straßenrand ausrollen - er verabschiedet sich mit Platten aufgrund unnötigen Überfahrens einer Kante aus dem Hauptfeld... :(

Vor der engen Straße nach Battaune durch den Wald habe ich einigen Respekt; schließlich ist sie windgeschützt und geht leicht bergab (aber eben auch eng), so daß mit relativ hohem Tempo zu rechnen ist (was auch dann eintritt). Allerdings sind einige schwer zu sehende Bodenwellen auf der Strecke. Und genau auf dieser Straße passiert dann das nächste Malheur, fast direkt vor mir: Ein Fahrer kommt bei ca. 45 km/h von der (schmalen) Fahrbahn nach rechts ab, versucht wieder vom Schotter auf die Fahrbahn aufzufahren, was ihm aber mißlingt. Stattdessen legt er sich hin und bringt einen (oder zwei?) hinter sich fahrende Fahrer ebenfalls zu Fall :floeri: . Da ich den Unfall habe kommen sehen, komme ich relativ problemlos vorbei, fahre aber aufgrund dieses Vorfalls die nächsten Kilometer etwas benommen und demotiviert durch die Gegend. In Wöllnau kommt die nächste Schwierigkeit: ca 60°-Kurve (das ist also enger als 90°) nach rechts Richtung Falkenberg und damit Windkanten-Wechsel, aber das überstehe ich problemlos. Allerdings fühle ich mich doch zeitweise etwas unwohl im Feld (vermutlich auch immer noch aufgrund des beobachteten Unfalls); eine leichte Hektik ist zuweilen zu spüren. Vom Tempo her habe ich überraschenderweise keine größeren Probleme, mitzuhalten. Nach und nach entdecke ich (außer 2123 und 2197) alle Mitfahrer wieder; auch 2152, von dem ich kurzzeitig befürchtete, er wäre in den Unfall vor Battaune verwickelt gewesen.

Nach der nächsten Linkskurve in Falkenberg bessert sich meine Verfassung wieder etwas, was auch daran liegt, daß hier der Fahrbahnbelag sehr meinen Vorstellungen entspricht. Wir sollten nun Wind schräg von hinten links haben; dennoch liegt das Tempo auf diesem Streckenabschnitt "nur" bei ca. maximal 45 km/h; meistens weniger. Der anspruchvollste (wenn man das so nennen darf) Streckenabschnitt steht allerdings nun kurz bevor:
Die berüchtigte Platten-/Kopfsteinpflaster-Straße von Söllichau. Zum Glück werden wir die Strecke bergauf fahren; bergab hätte ich insbesondere auf dem Pflaster-Abschnitt größere Bedenken gehabt (wegen evtl. verlorener Pumpen, Flaschen, Lenker etc...); und weil ich bekanntermaßen kein Kopfsteinpflaster fahren kann. Bereits in Kossa (ein Dorf vor Söllichau) beginnt die Plattenstraße; plötzlich wird das Tempo merklich erhöht. Als es dann Richtung Söllichau bergauf geht, fällt das Tempo kaum noch unter 40 km/h :venga: - auf Platten- & Pflasterstraße! Offenbar geht vorne gerade eine Attacke. Das Feld wird nun möglicherweise völlig auseinandergerissen. Blöderweise befinde ich mich hier nicht unmittelbar hinter den Spitzenfahrern und hänge zeitweise hinter Fahrern fest, die das Tempo nicht mitgehen können. Dadurch habe ich vor der Rechtskurve in Söllichau (die ich mit viel Schwung nehmen kann) mehrere kleine Lücken vor mir. Von Söllichau aus geht es weiter zum Wurzelberg bergauf Richtung Bad Schmiedeberg, ohne daß das Tempo merklich langsamer wird. Allerdings wird die Straße nun besser, so daß es mir (und noch anderen vereinzelten Fahrern) mit einiger Mühe gelingt, wieder zur Spitze aufzufahren. Ca. 1km vor der eigentlichen Bergwertung (Wurzelberg) bin ich wieder vorn dran - und ziemlich hinüber von der ganzen Aktion :ohnmacht: . Jetzt brauche ich erstmal eine Verschnaufpause!

Als ich mich kurz umdrehe, sehe ich... niemanden! Naja, stimmt nicht ganz - ein paar vereinzelte Fahrer (das Hauptfeld?!) weit hinten kann man noch erkennen. Auf dem Wurzelberg muß ich 2154 leider sagen, daß ich "nix mehr drauf" habe und momentan in keinster Weise zur Führungsarbeit beitragen kann. Eine kurze Bestandsaufnahme der aktuellen Situation zeigt: 2154, 2152, 2160, 2169, 2163 (und zu meiner großen Überraschung ich selber) sind hier noch dabei. Weiterhin viele Fahrer von Univega und Weimar. Die gesamte Gruppe besteht aus ca. 25 Leuten. Die Situation beruhigt sich in der Folge etwas, so daß ich Zeit habe, ein vor Antritt der Fahrt von 2169 "testweise" erhaltenes Gel zu essen. Entgegen anderweitiger Befüchtungen meinerseits wird mir davon zumindest schonmal nicht schlecht; hoffentlich gibt es auch die erwünschte Energie, um hier noch eine Weile mithalten können. Nach und nach bessert sich meine Verfassung etwas, und ich muß sagen, daß ich die folgenden Kilometer nun als sehr angenehm empfinde: Zügige, aber "gesittete" Fahrweise. Offenbar befinde ich mich hier unter wahren Profis :) . Ein paar mal drehe ich mich hinter Bad Schmiedeberg um, ob denn das (größere) Hauptfeld wieder rankommt - aber weit und breit nichts zu sehen.

Aufgrund der relativ kleinen Gruppe gestaltet sich auch die (normalerweise technisch anspruchsvolle) Einfahrt sowie anschließende Befahrung des Radweges Richtung Dommitzsch als problemlos. Wir biegen bereits vor Dommitzsch vom Radweg nach rechst Richtung Dahlenberg ab. Zunächst kommt die etwas nervige, optisch kaum sichtbare Steigung mit Windkante Richtung Dahlenberg, wo von diversen Fahrern einige "Pseudo-Attacken" gestartet werden (aber allesamt ohne Wirkung). Dann folgt nach ca. 70km auch schon die Zieldurchfahrt in Trossin. Die dort befindliche Stoppuhr zeigt 1 Stunde 45 Minuten an.

Geschafft! ... Das würden wir sagen, wenn wir die einründige 70km-Strecke gefahren wären. Allerdings steht eine zweite Runde bevor.

2. Runde
Hinter Trossin auf der holprigen Windkantenstrecke herrscht erneut Waffenstillstand, was mir natürlich wieder entgegenkommt. Als die Straße Richtung Wildenhain besser wird, folgen dann einige kleinere Tempoverschärfungen, die jedoch immer noch alle neutralisiert werden. Kurz vor der 90°-Rechtskurve Richtung Battaune ist die Gruppe beisammen (zumindest deute ich die Rennsituation so); ich fahre bewußt weit hinten und ganz links, um kein Problem mit der rechten Fahrbahnbegrenzung zu bekommen. Hier wird jetzt sowieso nichts passieren... :pfeif:

... denke ich mir jedenfalls. Als ich auf der engen Straße Richtung Battaune (da, wo im 1. Durchgang der Unfall war) kurz den Kopf hebe, sehe ich aber, daß weiter vorne eine ca. 50m große Lücke klafft Bild. Wie ist das möglich? :gruebel: Irgendwie muß ein Teil der Gruppe "aus dem Nichts" abgehängt worden sein! Oder jemand hat bewußt die Lücke gelassen? Ist gar ein Saboteur Bild unter uns?! Meine (nun kleinere, mit ca. 15 Fahrern besetzte) Gruppe versucht, wieder nach vorn zu kommen, aber es gelingt nicht. Da ich hinten bin, komme ich aufgrund der engen Straße auch nicht nach vorn, um die Lücke wieder mit zuzufahren. Die nun vorne befindlichen Fahrer versuchen einiges, um das Problem zu beheben, aber es gelingt nicht so recht. Als wir Battaune erreichen und die (nun breitere) Straße Richtung Wöllnau, haben wir immerhin bereits ca. 100m Rückstand. Nun könnte ich mitführen, habe aber mittlerweile das Gefühl, daß wir besser aufgeben sollten - da haben wir uns wohl einfach zu dämlich angestellt! 2152, 2160, 2169, 2163 sind hier dabei; 2154 ist wie erwartet in der (nun ca. 10 Fahrer starken) Spitzengruppe. 2163 versucht, in einer Gewaltaktion die Lücke nochmals zu schließen, aber wir kommen scheinbar nicht entscheidend näher. Nach der 60°-Kurve mit darauffolgender Windkanten-Strecke komme ich ungewollt in die Führung und sehe plötzlich, daß der Rückstand nach vorn doch wieder geringer geworden ist und im folgenden wird. Wenn wir jetzt etwas koordinierter fahren würden, kämen wir vielleicht doch wieder heran! Bild Eine ganze Weile bleibt der Rückstand bei ca. 60m, aber wird auch nicht merklich weniger. Ca. 3 km vor Falkenberg wird die Spitzengruppe schließlich aufgegeben Bild.

Aufgrund der geänderten Sachlage finde ich mich nun notgedrungen häufiger in der Führungsarbeit wieder. Auch 2152, 2160, 2169 beteiligen sich mit. 2163 nicht; er muß auf dem Stück nach der 60°-Kurve in Wöllnau verloren gegangen sein. Die Platten- sowie Kopfsteinpflaster-Straße hoch nach Söllichau wird nun mit 29 km/h deutlich langsamer als in der 1. Runde gefahren; ich habe hier jedoch aufgrund der vermehrten Führungsarbeit labbrige Beine und bin froh darüber. (Laut meiner Erinnerung sammeln wir hier einen Univega-Fahrer ein?!) Als die Straße besser wird und wir rechts abbiegen, kann sich vorn eine ca. 3 Mann starke Gruppe mit 2160 drin ca. 30m weit absetzen. Diesmal springe ich sofort nach; doch das wäre nicht nötig gewesen, da ohnehin alles wieder zusammenläuft. (Evtl. sind hier doch einige Fahrer hinten rausgefallen; dies entzieht sich jedoch meiner Kenntnis.) Den Rest des Anstieges zum Wurzelberg fahre ich mit 2 anderen Fahrern wieder von vorn; in der Abfahrt lasse ich die ganze Gruppe vorbeifahren, um mal etwas entspannen zu können. Hinter Bad Schmiedeberg fahren wir auf einen weiteren Univega-Fahrer auf - da muß die Spitzengruppe ganz schön Druck gemacht haben, daß auch der rausgefallen ist.

Kurz vor der Einfahrt in den Radweg, noch ca. 13km bis zum Ziel, gehe ich in die Führungsarbeit, um jeglichen Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen. Den gesamten Radweg fahre ich (halbwegs zügig) von vorn, um auch die folgende Rechtskurve bei der Ausfahrt vom Radweg mit Schwung nehmen zu können. Bei Durchfahrung der Rechtskurve sehe ich, daß es eine Weile dauert, bis hinter mir die "Formation" wieder eingenommen ist - doch anständig und wie ich es bei zahlreichen Trainingsausfahrten gelernt habe, warte ich Bild. Zudem wäre es völlig idiotisch, hier auf dieser Windkantenstrecke irgendwie anzugreifen - ich will mich nun eigentlich selber in der Gruppe verstecken und entspannt ins Ziel rollen.
Doch leider führt jegliches Verstecken dazu, daß das Tempo nun völlig absackt - wenn wir so weiter fahren, fährt uns noch das richtige "große" Hauptfeld von hinten auf! (Später erfahre ich, daß diese Sorge völlig unbegründet ist, s.u.[*]) Das führt dazu, daß nun maximal noch 3 Fahrer in der Führungsarbeit zu finden sind; darunter blöderweise ich selber. Egal, was ich anstelle, nach gefühlt spätestens 20 Sekunden bin ich wieder an 1. Position der Gruppe Bild. Mit ausruhen ist also nix.

Ca. 3 km vor Dahlenberg wird mir das Rumgeeiere zu bunt, und ich beschließe, 2152, 2160, 2169 den Sprint im Alleingang anzufahren Bild. Ich erhöhe moderat das Tempo; so, daß nach meiner Annahme bis Trossin keine weiteren Ausreißversuche zu erwarten sind und optional eventuell noch einige Fahrer eliminiert werden.
Außerdem will ich, daß der Schnitt, der bis dahin noch über 38 km/h liegt, nicht versaut wird.

Als wir schließlich Trossin erreichen, dann das Unvermeidliche: In der vorletzten Kurve schießt die Meute an mir vorbei, um zu sprinten. Natürlich habe ich keine Kraft mehr, um mitzusprinten, aber 2160 und 2152 sehe ich nun vor mir. Doch 2160 hält nicht ganz bis zur Ziellinie durch, so daß ich wieder vorbeifahre; selbst 2152 kriege ich fast noch.
Nach 3:35:28,1 Stunden (offizielle Zeit) erreiche ich also nach 138,95 km (mein Tacho) auf Rang 17 das Ziel. Schnitt laut meinem Tacho 38,66 km/h; der offizielle Schnitt wird mit 40,3 angegeben. Maximaltempo 68,9 km/h auf der ersten Runde in der Abfahrt runter nach Bad Schmiedeberg. Rückstand zum Sieger von den Löwen Weimar 4:08,9 Minuten. Im Ziel steht bereits 2154, der 3. geworden ist.
([*] Das Hauptfeld - oder besser gesagt "die nächste größere Gruppe" - kommt ca. 9 Minuten nach uns ins Ziel.)

Nachwort

Ich erfahre, daß die Spitzengruppe letztenendes nur aus 4 Mann bestehend ins Ziel gekommen ist. Danach kamen 2 abgehängte vereinzelte Fahrer, und danach schon auf Rang 7 der erste Fahrer aus "meiner" Gruppe (die vor Battaune dämlicherweise abgehängt wurde).
Hätte ich nach dem Radweg auf der 2. Runde etwas mehr Mut gehabt und hätte "richtig" durchgezogen, wären vermutlich 2 bis 3 Fahrer mitgekommen, so daß sogar ein Top-10-Platz drin gewesen wäre. Andererseits hätte eine solche Aktion auch gewaltig nach hinten losgehen können Bild.
Zudem muß ich nochmals sagen, daß wir uns in der Situation, wo es vor Battaune zur "Teilung" der Spitzengruppe kam, taktisch relativ dämlich angestellt haben Bild.
Andererseits muß ich mit dem Gesamtergebnis mehr als zufrieden sein - bin ja ziemlich "ungeplant" mitgefahren (wollte eigentlich gar kein Rennen mehr fahren) und belege dann auch noch einen halbwegs vorderen Platz.

Auf der 70km-Strecke gewinnt übrigens 1565. Das ist durchaus beachtlich, vor allem wenn man bedenkt, daß es das erste Radrennen war. Bild

Die Veranstaltung im allgemeinen kann man als durchaus gelungen bezeichnen. Ein paar Toiletten mehr wären angenehm gewesen. Dafür war die Verpflegung im Ziel reichlich. Vorteil (nicht für jeden) ist: Wenn man Kunde der Sparkasse ist, gibt's 20% Rabatt.
Ich bin alt, zahlt mir gefälligst was!
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