Vier-Länder-Tour durch die Alpen

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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am So 16. Feb 2014, 17:28

7. Ruhetag
Was macht man an solch einem Tag... Erst mal ausgiebig frühstücken. Es ist unglaublich lecker (und nicht gerade typisch für Italien), was das winzige Hotel dafür alles so bietet!
Mein Mitfahrer beseitigt einen schleichenden Platten vom Vortag und dreht dann noch allein eine halbe Runde auf dem Rad um den Comer See. Er muss morgen früh leider zeitig wieder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück nach Memmingen.
Ich lasse es ganz ruhig angehen, sehe mir mein Rad mal etwas näher an, putze den gröbsten Dreck weg und pflege die Antriebseinheit. Dann drehe ich zu Fuß eine Runde um das Dorf und genieße von den steil ansteigenden Hang den Blick über den See.
Die gute italienische Hausküche tut ihr Übriges für die maximale leibliche Regeneration.
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Comer See
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Torno
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Radler am Mo 17. Feb 2014, 16:47

Wie immer neiderweckend schön .......
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am Mi 19. Feb 2014, 22:44

8. Tag
Von heute an allein unterwegs führt mich mein Weg wieder zurück in Richtung der hohen Berge. Aber erst mal fahre ich locker lange entlang des landschaftlich sehr reizvollen Comer Sees. Ich nehme das rechte Ufer, dass weniger Verkehr aufweist. Immer wieder halte ich an und mache Fotos. Heute ist Sonntag, nur wenige Autos sind unterwegs und es scheint hier eine Art RTF stattzufinden. Jedenfalls sehe ich jede Menge mit Startnummern ausgerüstete Rennradfahrer, die mir auf der relativ engen Straße entgegenkommen. Viele grüßen mich freundlich und es ist wieder mal herrlich, die Radsportbegeisterung in Italien zu spüren.
Von Bellagio nehme ich die Fähre nach Varenna und weiter geht es am Ufer des Sees Richtung Norden. Den ganzen Tag schon drücken mehr und mehr Wolken von Südwest gegen die Alpen. Noch hält der Himmel dicht, aber ich fange an mich zu beeilen, dass ich die restliche Strecke schnell hinter mich bringe, komme ich doch den hohen Bergen immer näher. Leider nützt es nichts, und ca. 10 km vor Chiavenna sehe ich vor mir nur noch strukturloses Grau im Tal hängen und ich fahre so richtig in den heftigen Regen hinein. Zum Glück ist es noch warm und schnell finde ich in Chiavenna ein passendes Hotel und fange an, mich wieder zu trocknen.

Die Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=gnvgfaplrfrydyam
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Comer See
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Comer See
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Fahrt nach Varenna
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dunkle Wolken voraus
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am Mi 19. Feb 2014, 23:00

9. Tag – Der Dritte große Pass
Ungläubig schaue ich früh aus dem Fenster und sehe keine Wolke mehr am Himmel - als wäre gestern nichts gewesen. Toll!
Ich schaufle so viel wie möglich in mich hinein, was das Buffet am Morgen so bietet. Die Energie brauche ich für den längsten Anstieg der Tour. Praktisch ab der Hoteltür geht es heute über ca. 32 km nur noch in eine Richtung: bergauf zum Maloja-Pass (http://www.quaeldich.de/paesse/malojapass/)! Aber die Sonne scheint wieder und die Laune ist weit oben. Lange zieht sich die Straße in einem Tal bergauf. Beim Foto-Shooting an einem imposanten Wasserfall, der sich linker Hand herabstürzt, will ich mein Rad abstellen aber da bricht der Ständer wie ein Streichholz ab. Na, ich hatte mir eigentlich mehr Widerstand von dem Ding erwartet. Aber beim Blick in einschlägige Foren scheint es ein weit verbreitetes Problem zu sein, dass die Dinger bei voll bepackten Rädern keine allzu lange Halbwertszeit haben. Ich durchfahre erst ein paar italienische, dann Schweizer Dörfer bei ruhigem Verkehr und wenig Steigungsprozenten im Tal der Mera, und es stellt sich kein richtiges Pass-Gefühl ein. Erst die letzten ca. 300 Höhenmeter bieten Serpentinen vom allerfeinsten: eine Ode an die Straßenbaukunst. So eng wie irgend möglich wurde die Straße an die steile Wand geklebt. Oben angekommen schaut man zurück auf den Beginn des Tales und auf der anderen Seite erstreckt sich eine Art Hochebene, die wiederum von Bergen eingerahmt wird. Die Straße führt weiter verkehrsarm entlang der beiden großen Seen im Oberengadin (Silvaplana und Silser See), die mit türkisblauem Wasser zwischen den schneebedeckten Bergen wie im Bilderbuch daliegen.
Schnell durchfahre ich St. Moritz und lasse noch so viele km wie möglich zwischen mir und diesem teuren Pflaster. In Zuoz nehme ich (schon in der Dämmerung) dann ein Hotel, dass auch nicht gerade preiswert ist. Etwas billigeres gibt es hier in der Umgebung nicht und weiter geht es heute auch nicht. Das Hotel ist dafür ein sehr bemerkenswerter Bau und muss so um die 400 Jahre auf dem Buckel haben mit meterdicken Wänden. Innen gibt es eine herrliche, urige Inneneinrichtung aus Holz. Die Tische sind rustikal mit fein geschliffener, aber buckeliger Oberfläche. Das lokale Idiom, dass abends am Nachbartisch von Einheimischen gesprochen wird, hört sich für mich wie von einem anderen Stern an.

Die Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=mqisabdaarftklxz
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9 Tal Mera.jpg
Tal der Mera
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gebrochen
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Serpentinen
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lecker Kurven im Rückblick
9 Maloja.jpg
Oben!
9 Silsersee.jpg
Silsersee
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am Mi 19. Feb 2014, 23:09

10. Tag
Es ist empfindlich frisch am Morgen: nur noch 8°C. Was für ein Unterschied zu den Tagen davor unten in Italien! Ich ziehe so viel an wie möglich. Eigentlich will ich planmäßig heute nur im Inn-Tal bergab fahren und da wird mir nicht so schnell warm werden.
Der Himmel zieht langsam wieder aus Süden zu. Heute wird ein grauer Tag. Ohne größere Höhepunkte fahre ich im Inn-Tal entlang. In Zernez überlege ich kurz, ob ich nicht über den Ofen-Pass fahren soll, aber die immer dichter werdenden Wolken bringen mich schnell wieder von dem Gedanken ab.
Weiter unten in Martinsbruck will ich etwas Abwechslung in das heutige bergabfahren bringen und will einen Schlenker über die Norbertshöhe und Nauders machen, um weiter unten in Pfunds wieder in das Inn-Tal zu stoßen. Im Anstieg zur Norbertshöhe fängt Nieselregen an, der mich nicht weiter stört. In Nauders werde ich deutlich von zwei Polizisten am Straßenrand darauf aufmerksam gemacht, dass die Straße für Radfahrer gesperrt sein. Sie nennen mir auch noch freundlicherweise den Preis für eine Zuwiderhandlung. So ein blöder Mist. Ich rolle an eine Tankstelle, wärme mich an zwei Tassen Kaffee und da es nun mehr oder weniger stark regnet, ziehe ich alles drüber, was ich habe. Jetzt geht es nur noch mit viel Musik im Ohr weiter. Ich rolle über die Norbertshöhe zurück in das Inntal und dort weiter im Landregen über die Grenze gen Pfunds. Mir kommen bei diesem Sauwetter etliche Radler in bester Laune entgegen, das ist schon sehr merkwürdig. Erst später merke ich, dass ich hier auf der bei vielen Radlern beliebten Via Claudia Augusta fahre.
In Prutz nehme ich einen Gasthof (ich muss meine nassen Klamotten an der Rezeption abgeben, damit die in den Trockenraum des Hauses gehängt werden kann!) und erfreue mich an den zivilen Preisen.

Die Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=qebipaoovkxlgeet
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10 oberes Engadin der Inn.jpg
oberes Engadin, der Inn
10 Rätoromanisch Sgrafitti.jpg
Sgrafitti, Rätoromanisch
10 Norberstshöhe es wird nass.jpg
im Aufstieg zur Norbertshöhe - es wird nass
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am Mi 19. Feb 2014, 23:21

11. Tag – Die letzten Berge
Die Regenwolken haben sich zum Glück verzogen und Sonne und friedliche Wolken wechseln sich am Himmel ab.
Um den Einstieg in den ersten Berg für heute zu finden schaue ich auf eine öffentlich aushängende Karte der lokalen Umgebung. Ein Einheimischer gesellt sich zu mir und fragt mich wohin des Weges und als ich ihm sage, dass ich erst mal über Faggen nach Kauns hoch möchte, schaut er mich etwas zweifelnd an und schlägt mir sofort eine andere Route vor, die weniger steil, aber länger ist. Aber ich versichere ihm, dass ich fit genug bin (zumindest denke ich das von mir) und er informiert mich, immer noch Zweifel in seinem Blick, wie ich durch Prutz am besten gen Faggen fahre.
Nun, der lokale Bewohner hat nicht untertrieben. Durch Faggen bis Kauns geht es über heftig steile Rampen nach oben und mir ist schnell richtig warm und ich muss schon eine Schicht meiner Kleidung ablegen. Dafür gib es die ersten schönen Blicke in die Umgebung.
Im Kauns wähle ich die Straße weiter bergauf gen Piller Höhe. Der niedliche Name gaukelt einem einen spielerisch leichten Hügel vor, aber wie schon der Autor hier (http://www.quaeldich.de/paesse/piller-hoehe/) so treffend schrieb, ist das kein Kindergeburtstag! Hinter Kauns zieht die Straße weiter gnadenlos nach oben und ich hechle und keuche mit Maximalpuls. Aber es ist gleichzeitig auch herrlich: kein störender Verkehr, Sonne und Wolken spielen friedlich am Himmel und je höher ich steige desto überwältigender werden die Ausblicke. Nach ein paar Rampen und leichteren Teilstücken kann ich die Aussicht vom sogenannten Gacher Blick in das Inn-Tal genießen. Hier oben ist es ziemlich frisch und so ziehe ich mir für die Abfahrt alles über was ich mit dabei habe, und das ist auch bitter nötig. Ich wähle die Abfahrt über Piller nach Wenns ins Pitztal und lasse mich von dort weiter nach Imst herunterfallen.
Von Imst fahre ich weiter gen Norden ein Stück durch das Gurglbachtal. Dort ist mir die Hauptstraße viel zu geschäftig und ich nehme den ausgeschilderten Radweg. Dieser wird dann leider ziemlich bald zu einem Waldweg, der zwar ganz nett ist, meinen Vorwärtsdrang aber auch etwas behindert. Nach einer Rast in Nassereith finde ich schnell den Einstieg in eine winzige Straße, die mich im Rossbach-Tal zum Holzleitensattel bringen soll (die stark frequentierte Hauptstraße möchte ich nicht benutzen). Unweit der Passhöhe ist das kleine Sträßlein aber gesperrt und ich muss eine Umleitung in Kauf nehmen. Zuerst führt mich ein weiteres kleines Sträßchen über heftig steile Anstiege nach Aschland. Ich weiß nicht mehr genau, wo ich bin und lasse mich einfach von der Straße weiter führen. Es geht an Weiden und einsamen Gehöften vorbei und ich habe das Gefühl, mich wieder rechts halten zu müssen. Dafür steht ein breiter, aber unbefestigter Weg zur Verfügung und so lasse ich mich mehr oder weniger bereitwillig die nächsten Kilometer durchrütteln und komme heil auf der Hauptstraße wieder an. Dort fahre ich bei relativ starken Verkehr bis Telfs. Aber da dieses Stück über weite Teile bergab führt, kann ich es zum Glück rasch hinter mich bringen. In Telfs kehre ich bei Lidl ein und stärke mich für den letzten Berg des Tages, den ich von hier aus direkt in der Nachmittagssonne liegen sehe. Es ist der Anstieg zum Buchener Sattel (http://www.quaeldich.de/paesse/buchener-sattel/). Nun, das erste Drittel, bis zur Kreuzung, an der die Hauptstraße nach Seefeld abbiegt, ist durch den Verkehr ziemlich grässlich. Danach wird es sehr ruhig, aber auch diese Steigung will gemeistert werden. Die Straße zieht sich in die Länge und ich merke meinen Beinen an, dass sie für heute schon einiges geleistet haben. Im Anstieg ergibt sich durch das Sonne-Wolken-Spiel noch ein einmaliger, dramatischer Blick in das Inn-Tal. Aber apropos Wolken: der Himmel zieht sich zu und es sieht gar nicht gut aus für mich. Bis zum Sattel halten die Wolken dicht und ich fahre rasch weiter. Als es in Weidach anfängt zu tröpfeln suche und finde ich rasch ein preiswertes Hotel.
Abends gehe ich zu einem Restaurant, das natürlich Pichler heißen muss, und lasse mir einen Hirsch aus der Region servieren – sehr lecker!

Die Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=cybqqzgofdvmppqj
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11 Kauns.jpg
Kauns
11 Weg zur Piller Höhe.jpg
Weg zur Piller Höhe
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Gacher Blick in das Inn-Tal
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Googles Alm?
11 tierische Freunde.jpg
neue Freunde
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zum Buchener Sattel
11 Loch in den Wolken.jpg
Loch in den Wolken
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Falcon am Mi 19. Feb 2014, 23:30

12. Tag Ausrollen
Der morgendliche Blick aus dem Fenster ist heute äußerst betrüblich. Die Wolken hängen noch tiefer als gestern Abend und ein leichter, trister Landregen hat sich in den Bergen eingenistet. Der Wetterbericht hat also doch recht. Ich gehe im Kopf fieberhaft einige Alternativen durch und suche auf der Karte mögliche Gleisanschlüsse. Mein heutiges Ziel ist eigentlich München, was bei normalen Wetter auch kein Problem sein sollte... Doch im Voralpen-Raum wurden für heute teilweise ergiebige Niederschläge vorhergesagt.
Nun denn, ich entschließe mich, erst mal aufs Rad zu steigen und so lange zu fahren, bis es eben nicht mehr geht.
Bis Mittenwald: leichter Dauerregen, durchaus noch akzeptabel. Auch bis zum Walchensee tröpfelt es nur leicht. Dort wird der Regen stärker und ich stelle mich erst mal für eine ganze Weile unter. Irgendwann wird der Regen etwas weniger mir wird langweilig und ich rolle bis Kochl. Dort wärme ich mich am Bäcker-Stand beim Edeka an einer Tasse Kaffee, denn die Temperatur ist mit 12°C auch nicht gerade gemütlich. Es hört kurz auf zu regnen und frohen Mutes schwinge ich mich wieder auf's Rad. Aber in Bichl sehe ich direkt vor mir ein fürchterliches Regengebiet. Ich fahre weiter und es fängt an, wie aus Kübeln auf mich herunterzuschütten. Ich fahre noch bis Penzberg Bahnhof und dann ist mein Durchhaltewillen gebrochen; Schluß aus! In der Regionalbahn nach München trockne und wärme ich mich wieder etwas auf.
Ich entscheide für mich, dass ich die Alpen zwei Mal komplett überquert habe und dass damit mein Haupt-Ziel erreicht ist. Die lächerlichen restlichen Kilometer bis München sind eben dem Wetter zum Opfer gefallen.

Die Strecke:
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=ffovkpqlriyczuan
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12 Blick aus Hotelzimmer.jpg
Morgen - Blick aus dem Hotelzimmer
12 Blick zurück in di e Alpen.jpg
Ein Blick zurück
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon centurio-tle am Do 20. Feb 2014, 08:32

:liebe: :liebe: :liebe:
sehr kurzweilige Lektüre inkl. einem aufdrängenden "würde-ich-auch-mal"-Reiz

....das Trikot ist "passend" gewählt :D...
...sympathischer Leisetreter...
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon Uhle am Do 20. Feb 2014, 09:11

:hut: :hut: :hut:
Feiner bericht Frank, wie jedes Jahr.
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Re: Vier-Länder-Tour durch die Alpen

Beitragvon sippe am Do 20. Mär 2014, 11:46

Schöne Tour und schöne Bilder! :liebe:
"will halt auch dabeigewesen sein"-Fahrer :-D
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