Die darauffolgende Etappe war schon interessant: geprägt vom ständigem Wind, welcher meistens schob, aber manchmal auch von der Seite kam und damit für viel Spaß sorgte. Achja und Löcher gab es heute ... eine reinste Mondlandschaft
20km vor dem Ziel haben Tableware, Otopeni und die Italiener eine Kante eröffnet und das Feld in 3 Teile geteilt. Vorne 11 Fahrer mit dem gelben Trikot, dahinter 15 Fahrer mit uns und den Ukrainern und dahinter der Rest.
Nach 10km hatte unsere 15 Fahrer große Gruppe, die Spitze wieder eingeholt, woraufhin wir rausgenommen haben und der Zweite in der Gesamtwertung Nechita, der aufgrund eines Schadens in der 3. Gruppe war noch aufschließen konnte. Der Zielsprint war richtig sinnlos:
1km vor dem Ziel haben sie die Straße geteilt und ich wäre fast auf der falschen Straßenseite gelandet, was einem Italiener auch passiert ist.
Heute stehen 180km an, aber was im Roadbook steht, muss noch lange nicht so sein


