Barus' Rad

Mein Rad, meine Strecken, meine... was auch immer, stellt hier einfach Bilder rein.
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peso
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Re: Barus' Rad

Beitrag von peso » Mo 29. Jan 2007, 15:20

Boris' Rad (Scott Cr1) müßte auch hier irgendwo herumschwirren. Und ja, ich meine die außergewöhnlich anmutige Dura-Ace-Kurbel.
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"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)

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Barus
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Re: Barus' Rad

Beitrag von Barus » Mo 29. Jan 2007, 16:07

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Re: Barus' Rad

Beitrag von Mettwurstmädel » Mo 29. Jan 2007, 17:37

Naja...nimmt sich dann ja wohl vom Preis doch nicht so viel...wenn man überlegt, dass Barus' Record Gruppe schon mit mehr als 1.200 Euro zu Buche schlägt. Und Eigenbau ist ja bekanntlich günstiger als Räder vom Markenhersteller (der bis auf den Rahmen ja auch nur die üblichen Verdächtigen dran montiert...).
Die 2007er Dura Ace liegt ja "nur" bei 800 Euro.

Ist schon krass, was der ganze Mist kostet. Aber was macht man nicht alles für sein Hobby... die neuen Campa Bremsen im Skeleton Look sehen übrigens sehr sehr fett aus. Meine Herren!

Grüße gehen raus!

Steffen

(Und versteht mich bitte jetzt nich falsch oder so, ich will keine Diskussion anzetteln von wegen dein Rad ist teurer als meins oder so. Ich finde Barus' Rad echt fies und von der Ausstattung ist es für mich das Feinste, weil es ja auch das Neueste ist... das Rad vom Boris ist aber auch schon ein Hingucker. Mein Rad hat übrigens in etwa soviel wie die Record Gruppe gekostet - im BDO bekommste für das Geld einen 10 kg Hobel mit Campa Mirage oder Veloce Ausstattung. Teilweise sogar mit Plaste-Bremshebeln... Und genau deswegen favorisiere ich den Selbstbau.)

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Re: Barus' Rad

Beitrag von red nosed renntier » Mo 29. Jan 2007, 18:13

Teure Räder fahren nicht schneller als Billige.

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Re: Barus' Rad

Beitrag von peso » Mo 29. Jan 2007, 19:42

red nosed renntier hat geschrieben:Teure Räder fahren nicht schneller als Billige.
Das kommt (wie immer) darauf an. Mein 11-kg-Bulls kostete sicher deutlich weniger als Boris' 6,6-kg-Federgewicht. Wenn man dann mal bei kreuzotter.de etwas mit den Werten spielt (also 24,3 km mit 7,3% = Stelvio), dann ergeben sich erstaunliche Differenzen in der benötigten Leistung, der Unterschied liegt im Minutenbereich.

@ Mettwurstmädel

Im Zweifel würd' ich Boris' Rad nehmen, aber ich will ja auch im Winter fahren. :)
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Re: Barus' Rad

Beitrag von mikel » Mo 29. Jan 2007, 19:47

red nosed renntier hat geschrieben:Teure Räder fahren nicht schneller als Billige.
Im Einzelfall vielleicht, aber in der Regel wohl schon

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Re: Barus' Rad

Beitrag von tobi » Mo 29. Jan 2007, 19:50

Hervorragender Einwand vom Peso :hut:

Bei manchen Bikes stehen Kosten und Nutzen sicherlich nicht in einem vernünftigen Verhältnis aber teure räder verkaufen sich ja nicht nur. weil sie besser aussehen.

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OT: Teure Räder

Beitrag von red nosed renntier » Di 30. Jan 2007, 19:50

tobi hat geschrieben:Hervorragender Einwand vom Peso :hut:
Der aber nur bei Leuten gilt, die keine 2-3kg mehr abnehmen können die ein billiges Rad von einem teuren unterscheiden.
Ich vermute mal völlig ins Blaue, auch unter uns Hobbysportlern wird das die absolute Minderheit sein.

Und gerade im Hochgebirge (Peso hat den Stelvio gewählt) gleicht sich das höhere Gewicht auf der Abfahrt dann wieder aus, wenn man nur noch mit dem eigenen Gewicht und geringem Windwiderstand beschleunigen kann, weil der längste Gang ausgereizt ist. Auf allen Stücken der Abfahrt wo das gegeben ist, ist ein schwereres Rad schneller.

Das leichtere Räder auch nicht schneller machen, sieht man ja an den Profis die nur seltenst an die UCI-Grenze rangehen.

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Re: OT: Teure Räder

Beitrag von mikel » Di 30. Jan 2007, 19:56

red nosed renntier hat geschrieben:Das leichtere Räder auch nicht schneller machen, sieht man ja an den Profis die nur seltenst an die UCI-Grenze rangehen.
Kommt drauf an. Ist es eine Hochgebirgsetappe, wird schon am Gewichtslimit gefahren, bei EZF oder Flachetappen wird die Aerodynamik in den Vordergrund gestellt, was auf Kosten des Gewichtes geht.
Und auf einem Windschlüpfrigen Rad, was in der Regel auch recht teuer ist ( Laufräder) bin ich sicher unter gleichen Voraussetzungen auch auf ebener Strecke schneller als auf einem preisgünstigeren.

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Re: OT: Teure Räder

Beitrag von Barus » Di 30. Jan 2007, 20:07

red nosed renntier hat geschrieben:
tobi hat geschrieben:Hervorragender Einwand vom Peso :hut:
Der aber nur bei Leuten gilt, die keine 2-3kg mehr abnehmen können die ein billiges Rad von einem teuren unterscheiden.
Ich vermute mal völlig ins Blaue, auch unter uns Hobbysportlern wird das die absolute Minderheit sein.

Und gerade im Hochgebirge (Peso hat den Stelvio gewählt) gleicht sich das höhere Gewicht auf der Abfahrt dann wieder aus, wenn man nur noch mit dem eigenen Gewicht und geringem Windwiderstand beschleunigen kann, weil der längste Gang ausgereizt ist. Auf allen Stücken der Abfahrt wo das gegeben ist, ist ein schwereres Rad schneller.

Das leichtere Räder auch nicht schneller machen, sieht man ja an den Profis die nur seltenst an die UCI-Grenze rangehen.
Du willst den Aufpreis wirklich nur auf's Gewicht reduzieren? :o
Sorry, aber das ist wirklich eine etwas beschränkte Sicht auf die Dinge.

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