Hallo Steffen,
Mettwurstmädel hat geschrieben:und deswegen sollten wir uns nicht streiten.
ist für mich ne Diskussion und kein Streit.
Barus hat geschrieben:Und im Auto stecken unzählige Airbags
Erstaunlich dass es dennoch so viele Schädelhirntraumapatienten nach Verkehrsunfällen gibt. Defekte Airbags?
uage hat geschrieben:Danach fragt Ingmar ja nicht. Gefahr zu quantifizieren liegt im fern. Also mal die Wahrscheinlichkeit einer Schädelverletzung auf 1000 Betriebsstunden Radfahren und Autofahren zu schätzen und zu vergleichen.
Alles klar, es ist schlicht eine Risikoabwägung, bzw. gefühltes Risiko. Oder hast du Zahlen?
Ich hab das Gefühl mein Risiko ein SHT auf dem Rad zu bekommen ist viel niedriger als das von Autofahrern. Vielleicht fahr ich einfach besser Rad als Auto, und du andersrum? Aber ehrlich gesagt, bin ich auf diesem Diskussionsstrang ganz schwach auf der Brust. Ich denke auf die Zahlen kommt es hier auch weniger an: Entweder hilft ein Helm im Auto, und auf dem Rad. Dann ist es natürlich unvernünftig der Gesellschaft und der Freundin

gegenüber den nicht zu tragen, wenn das Risiko spürbar erhöht ist. Ob das Risiko nur extrem hoch, oder sehr hoch ist, wäre doch bei dieser Betrachtung egal.
Gebirgsrenner hat geschrieben:Wer einen Helm tragen will - bitte. Wer keinen Helm tragen will - bitte. Mir egal.
Mir auch. Sieht ja auch schick aus so ein Helm. Möchte niemand ausreden sowas zu tragen. Es geht mir nur darum zu zeigen, dass es mehr als genug Argumente gibt für Menschen die nicht an die Schutzwirkung glauben.
Wer nach den genannten Quellen seinen Helm noch vertraut. Schön. Hauptsache man fährt durch dieses Gefühl nicht eine Abfahrt etwas schneller als ohne oder näher an der Reifenhaftgrenze.
Und wie bei jedem Glauben, bin ich auch hier tolerant und sage: klar die Empirie und die Fakten sprechen dagegen, aber wer weiß, vielleicht habt ihr doch alle Recht....
