Nur dass sich Sponsoren im Radsport von der Erreichung dieser kommerziellen Ziele gerade mit Lichtgeschwindigkeit entfernen.pneumo hat geschrieben:winni: mit dem durchbeissen und nicht hinschmeissen sehe ich auch so, dazu muss man mumm haben..winni hat geschrieben:Ich finde es im Übrigen sehr respektabel, dass T-Mobile die Sache nicht hinschmeißt und sich durchbeißt. Aussteigen ist immer der einfachste Weg . Das zeigt auch, dass ein gewisses Grundinteresse am Sport existiert und es nicht nur um Profit und Image geht.
ansonsten denke ich verfolgen sponsoren aller sportarten im profisport-geschäft wirtschaftliche ziele und nicht unbedingt vordergründig interesse an der körperertüchtigung der akteuere; da versucht einfach jeder mit seinen werbeaktivitäten kaufkraft und kunden zu aquirieren.
Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
das ist wohl momentan so; man hat sogar den eindruck bislang bestimmte praktiken wissentlich geduldet zu haben um dem "stimulierten" grupetto (zb.in magenta) maximale (jetzt fragwürdige) sportliche erfolge abzuringen um dies werbewirksam umzumünzen. ich würde sogar noch weitergehen: wissentlich gesundheit anderer ruiniert zur max. profiterhöhung und dass alles mit meinen/unseren telefongebühren...schauderwinni hat geschrieben:Nur dass sich Sponsoren im Radsport von der Erreichung dieser kommerziellen Ziele gerade mit Lichtgeschwindigkeit entfernen.
WINTERPOKALTEILNEHMER
Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
Ich hoffe nur, dass die wahren Schuldigen, z.B. W. Godefroot , und die Beschaffer von diesen Dopingmitteln sowie die Verführer der jungen Radler, die mit blinden Vertrauen in diesen Teufleskreis geraten sind, angeprangert werden und in der Versenkung verschwinden.
Jetzt könnten wir mal tippen, wann die Bastion Voigt fällt.
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Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
na ja - an dieser stelle wächst dann gleich mal der nächste zweifel. erinnern wir uns an den festina-skandal. danach hiess es, jetzt werde es die große reinigng geben im radsport. und was ist passiert? der epo-missbrauch ging weiter, die sicherheitsvorkehrungen wurden erweitert, neue doping-methoden zogen ein.winni hat geschrieben:Aber wenn es ordentlich knallt und am Ende ein paar halbwegs ehrenhafte Kräfte den Radsport neu beleben, dann kann es auch ohne Drogen gehen.
ich glaube nicht - und das ist meine ehrliche meinung - das es jemals im radsport einen sauberen neuanfang geben kann und wird.
Ich fahre...
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Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
ach komm - was ist heute denn schon passiert? Gut das geschrei ist groß, weil zwei fahrer ausgesprochen haben, was viele schon seit jahren vermutet haben. seit diesen jahren gehst du mit dem radsport um, also wirst du es auch weiter tun. genau wie viele hier. leider ist die medizin, auch die unerlaubte, ein teil dieses sports. nur nebenbei: radsport ist aber nicht nur doping. ohne training kommt auch mit epo keinen pass hoch.peso hat geschrieben:Ich habe keine Ahnung, wie ich weiter mit dem Radsport umgehen soll.
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Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
Jan,
du hast im Grunde recht. Eigentlich stört mich meine eigene Nonchalance in dieser Angelegenheit. Ich wäre gerne so konsequent und überließe diesen Sport (den am Bildschirm, versteht sich) sich selbst. Aber es bleibt faszinierend, die eigene Erfahrung auf dem Rad - vor allem an Alpenpässen - läßt fahrerische Leistungen (auch mit Doping wird es ja nicht leichter, sondern nur schneller) nachvollziehbar werden.
Daß es ohne Training nicht funktioniert, ist doch unbestritten. Aber EPO und Co. bringen einen Leistungsvorteil, der (zumindest bei Rundfahrten) nicht wettzumachen ist.
du hast im Grunde recht. Eigentlich stört mich meine eigene Nonchalance in dieser Angelegenheit. Ich wäre gerne so konsequent und überließe diesen Sport (den am Bildschirm, versteht sich) sich selbst. Aber es bleibt faszinierend, die eigene Erfahrung auf dem Rad - vor allem an Alpenpässen - läßt fahrerische Leistungen (auch mit Doping wird es ja nicht leichter, sondern nur schneller) nachvollziehbar werden.
Daß es ohne Training nicht funktioniert, ist doch unbestritten. Aber EPO und Co. bringen einen Leistungsvorteil, der (zumindest bei Rundfahrten) nicht wettzumachen ist.
Reißbrett 2016
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
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Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
Oh Mann... ich bekomme echt schon wieder die Krise. Wenn ich Scharping sehe, wie er nun den großen Aufklärer spielen will, sich dabei jahrelang im Glanze von Telekom gesonnt und dabei auch immer wieder weggeschaut hat - da wird mir nur schlecht. Und jetzt fordert dieser Typ auch noch, dass die Sportler ehrlich sein sollen. Gerade der... tut mir leid, aber Scharping ist für mich an der Spitze des BDR einfach untragbar.
Ich fahre...
Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
seh ich genau so, selten so einen Opportunisten gesehen. Wie ich jetzt grad höre, gibt morgen B.Riis eine PK in Kopenhagen. Was hat er wohl zu sagen?Gebirgsrenner hat geschrieben: tut mir leid, aber Scharping ist für mich an der Spitze des BDR einfach untragbar.
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Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
"ultracleaner" Radsport: ja hätte Herr Aldag nicht schon früher was sagen können/müssen???? Schließlich war er ein Garant für den radikalen Neuanfang bei T-Mobile.Ritzelconnection hat geschrieben:Aldag hat sich für seine Lügen entschuldigt -o.k. > da muss man erst mal hinkommen. Zabel hat mit den Tränen gekämpft > Respekt, denn der weiß im Moment sicher gar nicht wie es weiter geht...Stapeltons Statement zum ultracleanen Radsport >
Die Sache mit Zabel ist da schon schwieriger, der steht möglicherweise wirklich erstmal vor dem Nichts.
Dass er explizit auf seinen Sohn hinweist und betont, dass er Angst um ihn hat, weil er aktiv Radsport betreibt, das hat mich am meisten beeindruckt. oder soll ich sagen erschüttert?
Re: Kommt die Wahrheit jetzt ans Licht?
Herr Redepenning hat mir per Mail nochmal ein Statement gesendet, dass ich hier veröffentliche:
Hallo,
"In eigener Sache
Die Beiträge hier im Forum unter dem Thema "Wahrheit ans Licht" habe ich mit großem Interesse gelesen, da Sie ja auch meine Person, aber auch damit meinen Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. betreffen. Manche Beiträge sind leider von einer erkennbaren Unwissenheit geprägt. Es gibt keinen Unterschied zwischen "sogenannten" nsc-Organisatoren und Ehrenamtlichen des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V.. Ich bin seit sechs Jahren Mitglied des Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. und übe die Tätigkeit als Renndirektor der "neuseen classics - rund um die braunkohle" (auch Ideengeber dieser Veranstaltung) ehrenamtlich neben einer "normalen" Tätigkeit als Bankkaufmann aus, ebenso wie das Amt als Präsident des Sächsischen Radfahrer-Bundes e.V.. Zur Zeit habe ich in der heißen Vorbereitungsphase wie andere Vereinsmitglieder Teile meines Jahresurlaubs genommen. Daraus resultiert eine absolute Unabhängigkeit, was diese Veranstaltung betrifft. Ebenso trifft diese Unabhängigkeit auf den Radsport zu. Als Quereinsteiger im Radsport habe ich nie aktiv dort Leistungssport betrieben. Vor diesem Anmerkungen nehme ich vor dem Hintergrund der gesamten aktuellen Diskussion für mich eine gewisse Distanz in Anspruch, ohne Probleme unter den Tisch zu kehren. Der sportliche Ablauf der "neuseen classics - rund um die braunkohle" wird fast ausschließlich ehrenamtlich von Mitgliedern, teilweise Vorruheständlern, des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V. geplant und umgesetzt. Warum machen wir das? Sehr banal! Weil es auch noch Leute gibt, die aus und mit Spaß auch eine große Sache mit klaren Zielen bewegen möchten. Die "neuseen classics - rund um die braunkohle", auch und weil sie gerade im Leipziger Neuseenland und bewusst nicht in Leipzig stattfinden, bringen Imagegewinn für eine sich im Umbruch befindliche Region, aber auch durch die Teilnahme von Jedermännern aus Deutschland wirtschaftliche Impulse. Die Schüler- und Jugendarbeit des Radfahrer-Verein Zwenkau e.V., die bis vor Jahren gen Null tendierte, kann als vorbildlich gelten, Ausfluss der Nachwuchsradrennen im Rahmen der "neuseen classics - rund um die braunkohle". Mittlerweile frönen fast 20 Schüler und Jugendliche in unserem Verein ihrem Hobby Radsport. Es sind am Pfingstmontag über 1.000 freiwillige HelferInnen im Einsatz, die gemeinsam an diesem Tag an einem Strang - einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung - ziehen, neben vielen anderen positiven Aspekten. Neben den "neuseen classics - rund um die braunkohle" verzeichnet der Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. aber auch viele weitere Aktivitäten, wie z.B. die alljährliche Radtourenfahrt, die in diesem Jahr fast 450 Teilnehmer anzog, u.a. viele Forumsteilnehmer. In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich, daß ich dort als "normales" Vereinsmitglied in jeder Form helfe. Das LVZ Fahrradfest am vergangenen Wochenende wäre ohne die Mitwirkung des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V. und weiterer sächsischer Radfahrvereine gar nicht realisierbar gewesen. Mit weiteren Vereinsmitgliedern habe ich persönlich Verpflegungsbeutel ausgegeben. Nach diesen Anmerkungen noch etwas zur aktuellen Diskussion. Die Dopingfrage ist bereits vor einiger Zeit durch eine Kooperation mit den "fans gegen doping" von uns zumindest kommunikativ angeschoben worden. Ich persönlich teile voll und ganz die Meinung von Bert Dietz und werde mich in absehbarer Zeit auch intensiv für diesbezügliche Lösungsansätze im Rahmen meiner Möglichkeiten einsetzen. Im konkreten Fall musste aber auch eine Abwägung mit den Interessen einer Gesamtveranstaltung, an der vielleicht bei guten Wetter, mindestens 5.000 Freizeitradler - Jedermänner, Radtourenfahrer sowie Schüler und Jugendliche - teilnehmen, getroffen werden. Wir wollten nicht, daß der gesamte Ablauf durch das berechtigte mediale Interesse an Bert Dietz beeinflusst wird. Zum Schluß hätte die Entscheidung, Bert Dietz als Rennleiter zu belassen, genau die gleichen Reaktionen hervorgerufen. Es konnte also gar keine richtige Entscheidung geben. Vor dem Hintergrund der Anonymität dieses Forums, was dem Einzelnen viele Spielräume in seinen Argumentationen lässt, stehe ich gerne für eine persönliche Diskussionsrunde zum Radsport allgemein, aber auch zu den "neuseen classics - rund um die braunkohle" zur Verfügung. Wir sind nicht betriebsblind, um nicht konstruktive Anregungen, aber in einer wertschätzenden offenen Art, anzunehmen.
Harald Redepenning"
Hallo,
"In eigener Sache
Die Beiträge hier im Forum unter dem Thema "Wahrheit ans Licht" habe ich mit großem Interesse gelesen, da Sie ja auch meine Person, aber auch damit meinen Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. betreffen. Manche Beiträge sind leider von einer erkennbaren Unwissenheit geprägt. Es gibt keinen Unterschied zwischen "sogenannten" nsc-Organisatoren und Ehrenamtlichen des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V.. Ich bin seit sechs Jahren Mitglied des Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. und übe die Tätigkeit als Renndirektor der "neuseen classics - rund um die braunkohle" (auch Ideengeber dieser Veranstaltung) ehrenamtlich neben einer "normalen" Tätigkeit als Bankkaufmann aus, ebenso wie das Amt als Präsident des Sächsischen Radfahrer-Bundes e.V.. Zur Zeit habe ich in der heißen Vorbereitungsphase wie andere Vereinsmitglieder Teile meines Jahresurlaubs genommen. Daraus resultiert eine absolute Unabhängigkeit, was diese Veranstaltung betrifft. Ebenso trifft diese Unabhängigkeit auf den Radsport zu. Als Quereinsteiger im Radsport habe ich nie aktiv dort Leistungssport betrieben. Vor diesem Anmerkungen nehme ich vor dem Hintergrund der gesamten aktuellen Diskussion für mich eine gewisse Distanz in Anspruch, ohne Probleme unter den Tisch zu kehren. Der sportliche Ablauf der "neuseen classics - rund um die braunkohle" wird fast ausschließlich ehrenamtlich von Mitgliedern, teilweise Vorruheständlern, des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V. geplant und umgesetzt. Warum machen wir das? Sehr banal! Weil es auch noch Leute gibt, die aus und mit Spaß auch eine große Sache mit klaren Zielen bewegen möchten. Die "neuseen classics - rund um die braunkohle", auch und weil sie gerade im Leipziger Neuseenland und bewusst nicht in Leipzig stattfinden, bringen Imagegewinn für eine sich im Umbruch befindliche Region, aber auch durch die Teilnahme von Jedermännern aus Deutschland wirtschaftliche Impulse. Die Schüler- und Jugendarbeit des Radfahrer-Verein Zwenkau e.V., die bis vor Jahren gen Null tendierte, kann als vorbildlich gelten, Ausfluss der Nachwuchsradrennen im Rahmen der "neuseen classics - rund um die braunkohle". Mittlerweile frönen fast 20 Schüler und Jugendliche in unserem Verein ihrem Hobby Radsport. Es sind am Pfingstmontag über 1.000 freiwillige HelferInnen im Einsatz, die gemeinsam an diesem Tag an einem Strang - einem reibungslosen Ablauf der Veranstaltung - ziehen, neben vielen anderen positiven Aspekten. Neben den "neuseen classics - rund um die braunkohle" verzeichnet der Radfahrer-Verein Zwenkau 1890 e.V. aber auch viele weitere Aktivitäten, wie z.B. die alljährliche Radtourenfahrt, die in diesem Jahr fast 450 Teilnehmer anzog, u.a. viele Forumsteilnehmer. In diesem Zusammenhang ist es selbstverständlich, daß ich dort als "normales" Vereinsmitglied in jeder Form helfe. Das LVZ Fahrradfest am vergangenen Wochenende wäre ohne die Mitwirkung des Radfahrer-Vereins Zwenkau 1890 e.V. und weiterer sächsischer Radfahrvereine gar nicht realisierbar gewesen. Mit weiteren Vereinsmitgliedern habe ich persönlich Verpflegungsbeutel ausgegeben. Nach diesen Anmerkungen noch etwas zur aktuellen Diskussion. Die Dopingfrage ist bereits vor einiger Zeit durch eine Kooperation mit den "fans gegen doping" von uns zumindest kommunikativ angeschoben worden. Ich persönlich teile voll und ganz die Meinung von Bert Dietz und werde mich in absehbarer Zeit auch intensiv für diesbezügliche Lösungsansätze im Rahmen meiner Möglichkeiten einsetzen. Im konkreten Fall musste aber auch eine Abwägung mit den Interessen einer Gesamtveranstaltung, an der vielleicht bei guten Wetter, mindestens 5.000 Freizeitradler - Jedermänner, Radtourenfahrer sowie Schüler und Jugendliche - teilnehmen, getroffen werden. Wir wollten nicht, daß der gesamte Ablauf durch das berechtigte mediale Interesse an Bert Dietz beeinflusst wird. Zum Schluß hätte die Entscheidung, Bert Dietz als Rennleiter zu belassen, genau die gleichen Reaktionen hervorgerufen. Es konnte also gar keine richtige Entscheidung geben. Vor dem Hintergrund der Anonymität dieses Forums, was dem Einzelnen viele Spielräume in seinen Argumentationen lässt, stehe ich gerne für eine persönliche Diskussionsrunde zum Radsport allgemein, aber auch zu den "neuseen classics - rund um die braunkohle" zur Verfügung. Wir sind nicht betriebsblind, um nicht konstruktive Anregungen, aber in einer wertschätzenden offenen Art, anzunehmen.
Harald Redepenning"

