Hi,
stimmt Barus

. Das fehlende 17er Ritzel ist irgendwie der Schwachpunkt. Wenn man das 11er nicht braucht kann man dieses ja für das 17er weglassen. Wie gesagt: Seinen Lieblingsgang im Normaltempo muss ja jeder selbst bestimmen.
Ich distanziere mich auch von Behauptungen wie "das 18er ist wichtiger als das 17er"
Nur bin ich der Meinung, dass die eigene Physis die Basis der Ritzelwahl bildet. Wenn gedopte und toptrainierte Profis die selbe Abstufung fahren wie ich, sehe ich da eine Unstimmigkeit. Und wenn auf einem Brevet ein gut trainierter Zeitfahrer (32er Schnitt über 300 km) mit fast maximal schräger Kette (vorn 53 und hinten 19) fährt, darf nachdenken erlaubt sein, oder?
@Frank: Warum findest du 53/38 gut, wenn kompakt "flexibler" ist.
Das Argument den Berg auf dem großen (50) Blatt fahren zu wollen, halte ich für unlogisch. Ich bin letze Woche den Galibier und den Bonette gefahren. Auf die Idee den Anstieg mit großem Blatt fahren zu wollen bin ich nicht gekommen

. Auch bei kleineren Anstiegen fahr ich groß bis die Kette zu schräg liegt und dann eben klein.
Grüße
Uwe
Barus hat geschrieben:peso hat geschrieben:Ich glaube, daß es wenig gibt, das sich über das Internet so schlecht vermitteln läßt, wie das (in unseren Augen) optimale Übersetzungsverhältnis.
Stimmt, aber so richtig traumhaft finde ich die Abstimmung
48/33 + 11-29 trotzdem nicht. (gerade der Sprung zwischen 14 & 16

)
Da gefällt mir die 'Standard' Kompakt-Übersetzung von
50/34 + 12-25 wesentlich besser. Man hat effektiv einen Gang mehr und auch eine homogenere Abstufung.