Trainingsmethodik, Doping etc.
guten morgen gemeinde.da hat der charlie hier seine tränings bierzeit reingestellt wie lang er immer zum bierhändler braucht.und na ja was soll ich sagen,er müsste ja langsam mal weiter vorn liegen im ziel.
- Frank
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
hier mal ein Link, der zum Thema Doping passt:
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am Ende des Artikels wird kurz über Schmerzmittel bei Fußballern gesprochen, aber das lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf andere Sportarten übertragen, die Grenzen zum Doping (Medikamentenmissbrauch) sind hier fließend
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am Ende des Artikels wird kurz über Schmerzmittel bei Fußballern gesprochen, aber das lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf andere Sportarten übertragen, die Grenzen zum Doping (Medikamentenmissbrauch) sind hier fließend
Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
ja und nein Frank.Frank hat geschrieben:hier mal ein Link, der zum Thema Doping passt:
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am Ende des Artikels wird kurz über Schmerzmittel bei Fußballern gesprochen, aber das lässt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf andere Sportarten übertragen, die Grenzen zum Doping (Medikamentenmissbrauch) sind hier fließend
bei dem Sportler ging es darum, dass er die SChmerzmittel bekommen hat, da seine Niere sonst noch schneller versagt hätte. So konnte der sehr teure Spieler wenigstens noch für sein Geld spielen. Das hat nix mit Doping zu tun, sondern ist, wenn es sich so zugetragen hat, vorsätzliche Körperverletzung durch die Ärzte des Vereins.
Die Leistung des Spielers ist dadurch narürlich gesteigert worden.
Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
wenn du auf den enkel und sohn der ehemaligen ddr fahrer ansprichst datzu stehe ich, weil ich es wie gesagt gesehen habe und es auch andere leute die mittwochsrennen fahren wissen und gesehen habenpeso hat geschrieben: Zudem tritt hinzu, daß man einigen der so "Beschuldigten" auch hier in Leipzig mal über den Weg radeln könnte. Da darf es, finde ich, schon etwas differenzierter sein.
hoffe du hast das mit erik mohs, weicht, westphal etc. nicht falsch verstanden...die trainieren beim junker, was da zum trainingsprogramm dazu gehört, weiß ich nicht...wobei ich denke(lasse mich da gerne eines besseren belehren), dass eher die berg und zeitfahrer das doping nötiger haben als sprinter, da diese ja die ganze zeit im peloton mitrollen. die muskelkraft kann man bestimmt antrainieren.
Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
i fahre noch nicht so lange, radsport ist ein ausdauersport und das kommt mit den jahren. außerdem bin ich erst ein rennen zu ende gefahren. und ich finde das lief richtig gut für mich. hätte zwar besser laufen können, aber hätte wäre wenn...mirage hat geschrieben:guten morgen gemeinde.da hat der charlie hier seine tränings bierzeit reingestellt wie lang er immer zum bierhändler braucht.und na ja was soll ich sagen,er müsste ja langsam mal weiter vorn liegen im ziel.
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
es ging mir nicht in erster Linie um den Spieler Klasnic (der Fall ist sicher sehr speziell, ich will das auch gar nicht beurteilen), sondern darum, dass es sich hier um eine Sache handelt, die sehr weit verbreitet ist.Floeri hat geschrieben:ja und nein Frank.
bei dem Sportler ging es darum, dass er die SChmerzmittel bekommen hat, da seine Niere sonst noch schneller versagt hätte. So konnte der sehr teure Spieler wenigstens noch für sein Geld spielen. Das hat nix mit Doping zu tun, sondern ist, wenn es sich so zugetragen hat, vorsätzliche Körperverletzung durch die Ärzte des Vereins.
Die Leistung des Spielers ist dadurch narürlich gesteigert worden.
letztens kam ein Bericht im Fernsehen, da wurden Teilnehmer eines Marathons interviewt. Die fanden es ganz normal, sich mit (rezeptfreien) Schmerzmitteln vollzupumpen, um die 42 km durchzuhalten. Nenn mich weltfremd, naiv, was auch immer, aber wenn ich Schmerzmittel brauche, um so eine Leistung zu vollbringen, dann würde ich es lassen
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
Eben doch. Diese Mentalität des "Fitspritzens" ist viel näher dran am Dopingsumpf, als es die Apologeten des ach so sauberen Fußballs gerne behaupten. Die Idee, mit Medikamenten die Unzulänglichkeiten der überanspruchten Körper zu lösen entspringt einer Geisteshaltung, die am Ende zwischen Voltaren und HGH keinen Unterschied mehr macht. Wie Frank schon sagte, sind die Übergänge zum Medikamentenmißbrauch und zur Drogensucht fließend.Floeri hat geschrieben:Das hat nix mit Doping zu tun...
Die WADA sanktioniert übrigens seit einigen Wochen den Gebrauch von Amphetaminen außerhalb von Rennen nicht mehr. Tatsächlich ist eine leistungssteigerende Wirkung hier kaum anzunehmen. Den (ersten) Fall Ullrich (die Discopille) hätte es heute also nicht gegeben. Trotzdem ist dieses Scheißzeug für die ohnehin anfälligen berufsmäßigen "Vitaminspritzer" eine gefährliche Versuchung. Ob man "sich" mit der Freigabe wirklich einen Gefallen getan hat?
Der Fall Klasnic hat natürlich noch eine spezielle Komponente, die zu beurteilen allerdings auch (oder erst recht) nach dem Interview schwer fällt.
Reißbrett 2016
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
mirage, BITTE BITTE, tu mir den Gefallen, Training schreibt man nicht mit Ä. Ich kann es langsam nicht mehr lesen.
Sorry für OT.
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
Tja, seit Zabels Pressekonferenz wissen wir ja, daß Sprinter EPO eher nicht vertragen...Sebastian hat geschrieben:dass eher die berg und zeitfahrer das doping nötiger haben als sprinter, da diese ja die ganze zeit im peloton mitrollen. die muskelkraft kann man bestimmt antrainieren.
Um in einem Rennen über 300 km ("La Primavera") überhaupt die Gelegenheit zu bekommen, mit ihren Kilowattmuskeln einen Sprint zu gewinnen, müssen die Bergelephanten des Pelotons mehrere Stunden das Tempo des Feldes mitgehen und vor allem "schadlos" vertragen können. Da gehört es auch dazu, den Poggio kurz vor Schluß mit 30-40 km/h hochzujagen. Sie brauchen also eine hervorragende aerobe Fitness, um die Ziellinie überhaupt gemeinsam mit den starken Berg/Hügel/Zeitfahrern zu sehen.
Schließlich reicht das direkt verfügbare ATP kaum aus, um den Energiebedarf aus Sprint und Sprintvorbereitung decken zu können. Es werden also anaerobe Energiegewinnungsprozesse "angeworfen", die - wir sind uns dessen schmerzhaft bewußt - die Beine gerne mit Milch ansäuern. Hmm, jetzt ist Hämoglobin ein ganz hervorragender Laktatpuffer.
Jammerschade, daß Erik das Zeug nicht vertragen hat. Er hätte einer der besten Sprinter seiner Generation werden und bestimmt 6x das Grüne Trikot gewinnen können.
* Die Bemerkung zu Junker und den von ihm betreuten Sportlern habe ich sicher nicht falsch verstanden. Keine Sorge.
** Ich gebe dir insofern recht, als daß die akkumulierte Belastung von Rundfahrern innerhalb von Tour, Giro et al. diese von Sprintern bei einer solchen Veranstaltung übersteigt. Auch auf Flachetappen haben sie immer vorne zu fahren, und die Möglichkeit, mal eine Auszeit im Grupetto bei Frösi zu nehmen, gibt es leider auch nicht.
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"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.
nur mal anbei...bist du arzt, arbeistest du in einer apotheke, studierst du medizin...du schmeißt hier immer mit fachbegriffen um dich...wahnsinn 


