NSC 2009

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Annemie
Schnatterinchen
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Re: NSC 2009

Beitrag von Annemie » Di 2. Jun 2009, 23:32

Wenn ich das hier so mitverfolge und die Ansichten von teli und Floeri lese, so frage ich mich echt was das soll (eins ist sicher, es hatte seinen berechtigten Grund, warum ich mich hier über ne Woche nicht eingeloggt habe). Die 130er Strecke war einfach nur lang, schwer war da nichts und Golzern hab ich mir dieses Frühjahr einmal angeschaut (weil ich nicht mehr genau wusste, wo das ist :lol: ), doch gestern kam mir die Sache gar nicht mehr bedrohlich vor. Da wars schlimmer, dass einer mit Schaltfehler vor mir einfach umkippte und einen Zweiten mitriss, die es dann beide zu umschiffen galt.
Ach verdammt noch mal, was wollt ihr eigentlich? 130 km können Floeri und Teli auch sonst am WE fahren, für euch sind kürzere Rennen sicher besser geeignet (bei der Einstellung). Und wenn jemand tatsächlich auf der Strecke nur 33km/h schafft, dann nur, weil er von allen verlassen wurde und allein fahren musste. In einer Kleingruppe kann ich mir nicht vorstellen so langsam zu sein. :nixweiss:

Der Vorschlag von Triplex128 sollte weitergeleitet werden, ich bin gleicher Ansicht und sicher viele andere auch... selbst die, die die 130 als RTF fahren und dies weiterhin tun wollen.

Ach, Telis Ansicht über Pappie enthält dann doch was Wahres! Pappie, das geht mal gar nicht, ständig fährst du allein und fragst vorher an und willst irgendwo mitfahren, wo du doch tatsächlich wegen der StreckenLÄNGE oder dem angestrebten SCHNITT "kneifst". :tja:

(PS: Weil Fragen - per PN - kamen, wie es mir ginge.... es geht mir gut und Spenden wegen dem teilweise kaputten Rad werden gern entgegen genommen :D )
"Der Wahn ist kurz, die Reu ist lang." (Schiller, Lied der Glocke) :mirage:
"Danke, aber im Moment brauche ich wirklich keinen Psychopathen, der von mir besessen ist!" (American Beauty)

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ralphk
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Re: NSC 2009

Beitrag von ralphk » Di 2. Jun 2009, 23:34

'n Ahmd allerseits,

das die 70-er und die 130-er die gleiche Zieldurchfahrt nutzen, sollte eigentlich außer Frage stehen.

Wo sind also die Knackpunkte?
1.) Streckenzusammenführung
2.) Zieleinlauf

Zu 1.)
Die Ortslage Dittmannsdorf ist für eine Streckenzusammenführung eher suboptimal. Die räumliche Enge und die unterschiedlichen Geschwindigkeiten sind zu diesem Zeitpunkt eine schlecht passende Kombination.
Eine Streckenverlängerung von knapp 5 km könnte hier Entlastung bringen:
Statt Kleinbeucha - Beucha - Kitzscher- Dittmannsdorf wäre eine Variante Kleinbeucha - Beucha - Flößberg - Dittmannsdorf denkbar.
Die Zusammenführung wäre dann auf der (sehr breiten) B176 an der Einmündung der S242. Die 70-er Fahrer werden rechts eingeordnet und die 130-er kommen auf der linken Seite hinzu.
Dann hat das Feld Zeit und Platz, sich auf der anschließenden langen Geraden zu sortieren.

Um die daraus resultierende Streckenverlängerung zu kompensieren, könnte die 70-er Strecke von Störmthal direkt gen Oeltzschau auf der K 7925 geführt werden.

Zu 2.)
Würde aus dem Führungsfahrzeug des 70-er Blocks ein akustischer Hinweis erfolgen, der die verbliebenen 130-er auf den Umstand, daß jetzt die Spitze des 70-er Feldes kommt, aufmerksam macht, so würden sich diese wenigen Fahrer sicher gern rechts einordnen und den Pulk passieren lassen. Eine Durchsage: "Achtung!, Bitte rechts fahren!" sollte da schon genügen.

Das war mein 3er...

Ralph

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mi67
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Re: NSC 2009

Beitrag von mi67 » Di 2. Jun 2009, 23:36

teli hat geschrieben:@mi67 und Gleichgesinnter
Vielleicht habt ihr ja Bock mal eben 2-3min angehalten zu werden, bei Puls über xxx/min und dann kommt die rote Kelle, "ACHTUNG 70er hat Vorfahrt", weil sie ja eben halt mal schneller sind. So ein Schwachsinn...
Viel schlimmer ist die Streckenzusammenführung zu bewerten. Das da die 70er vielleicht gerade mal eben nur ~50km weg hatten und enorm viel Druck noch vorhanden war und die 130er, durch Berg und Tal gefahren sind und schon um die 100km+ weg haben und schon etwas fertiger sind ist ja wohl logisch.
Aber so einen Müll im Rennen einfach mal welche zu Stoppen, so einen Schmarrn habe ich echt noch nicht gehört :meise: :meise: :meise:
Hmm, Deine Schreibe beweist nur, dass Du die entsprechenden Situationen selbst nicht miterlebt hast! Nenn´ mich Menschenfreund oder wie auch immer, aber nach der Beobachtung des Sturzes auf der Bornaischen sah ich einen Teil meiner "Mission" darin, um die folgenden Gefahrenpunkte wissend von vorn fahrend dem Feld kundzutun und daraufhin mit möglichst wenig Tempowelle zu durchfahren.

Das sah im einzelnen folgendermassen aus:
1. Scharfe Knicke bei Markkleeberger: ich war noch nicht vorn und brüllte nur die kommende Kurvensituation zur Spitze vor. Die Spitze machte ihren Job sehr gut.
2. An Störmthaler selbst an die Spitze gefahren und Ende des Radweges mit Z-Knick in die Strasse andeutend so flott als irgend möglich durchrollt.
3. Dreiskau-Muckern (Ort des offensichtlich ernsthaftesten Sturzes der 70er): keine Ahnung, da mit 2 Mitfahrern vorn herausgefahren
4. Oelzschau: 90°-Kurven im Ort und Streckentrennung vorn gefahren, angezeigt und mit mir maximal möglichem Tempo durchrollt.
5. Gefährlicher Rechtsknick hinter Stockheim unter meinen Nebenfahrern und nach vorn kommuniziert.
5a. Ecken in Steinbach und Kleinbeucha keine Aktion, da ich wieder kurz vorne weg war.
6. Scharfe, hängende Kurve mit Einmündung in S48 in Beucha von vorn vor dem Peleton fahrend angezeigt und flottest durchrollt.
7. Unübersichtliche Kreuzungssituation in Kitzscher (linksgerichtete Einbiegung in S50 mit Verkehrsinsel) von vorn fahrend angedeutet und auf der Direktlinie (Gegenfahrbahn) voll durchgezogen.
8. Streckenvereinigung mit hängendem Rechtsknick in Dittmannsdorf an der Spitze gefahren angezeigt und - dank glücklicherweise keiner gleichzeitig kommender Leute aus der 130er Runde völlig problemlos (!) umzirkelt.
9. folgende Abfahrt und Linksknick gen Eula immer noch von vorn fahrend angezeigt und ungebremst durchfahren.
Danach war ich eine Zeit lang in der Reserve und andere machten weiterhin einen mindestens ebenso guten Job in der Spitze. Bitte erzähle mir also nichts von sicherheitsbewusstem Fahren in ambitionierter Spitze.

Kollisionsgefahr durch Aufrollen auf 130er-Leute gab es in abgemildertem Umfang überall zwischen Eula und Zwenkau. Das meiste liess sich durch feine und unfeinere akustische Signale reglen. Echt kritisch wurde es aber eben nur beim Zielsprint. Schaust Du Dir die Ergebnisliste an, dann weisst Du ja, wie wenig Zwischenstopp notwendig gewesen wäre, um diese Gefahrensituation effektiv zu entschärfen. Welchen Puls die 5-10 130er Einzelfahrer in dem Moment hatten, ist mir in Anbetracht möglicher Knochenbrüche und eines unschönen Blutvergiessens auf beiden Seiten eigentlich relativ egal. Ich musste ja auch nicht unbedingt in dem Moment die B2 kreuzen, als die Pros da in Kürze durchwollten.

Edith @ Triplex: Wenn sich das Ganze durch veränderte Startzeiten auch krampfloser entflechten liesse, dann umso besser!
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pappie
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Re: NSC 2009

Beitrag von pappie » Di 2. Jun 2009, 23:56

Annemie hat geschrieben: Ach, Telis Ansicht über Pappie enthält dann doch was Wahres! Pappie, das geht mal gar nicht, ständig fährst du allein und fragst vorher an und willst irgendwo mitfahren, wo du doch tatsächlich wegen der StreckenLÄNGE oder dem angestrebten SCHNITT "kneifst". :tja:
na entschuldige mal, wenn ich kullern will, dann meine ich auch kullern.
wenn ihr helden der landstraße nunmal schneller kullert als ich und meine beine dabei nich locker werden, dann fahre ich halt allein.
und was heißt hier ständig...bisher habe ich soweit ich mich erinnern kann nur zweimal gefragt und einmal davon bin ich auch mitgefahren (man erinnere sich an die saisoneröffnung der nsc)

und teli mein lieber, reiß mal den mund nich so weit auf ;)
das ich bei euch nicht mitfahre hat schon seinen grund. das mag das tempo sein, aber da spielen auch andre dinge mit herein.
aber training und wettkampf sind vom tempo her 2 sehr verschiedene schuhe
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Rudy
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Re: NSC 2009

Beitrag von Rudy » Mi 3. Jun 2009, 05:41

pappie hat geschrieben:
(und mal am rande...wer die 130 in einem 33er schnitt fährt und über ne stunde nach dem ersten ankommt, sollte sich doch schonmal gedanken machen, ob er sich nicht in der strecke etwas überschätzt hat bzw acht auf die 70er nehmen können ;) )
Es ist ein Jedermann Rennen und da kann jeder der es sich zutraut die Strecke fahren die der möchte.
Wer als Lizensfahrer der Meinung ist hier sein können mal zu zeigen ist vollkommen fehl am Platz dazu
gibt es andere Möglichkeiten nur da wird dann gekniffen zu warn zu kalt zu nass oder der Strassen Belag ist gerade mal nicht so optimal. Ein paar tausend hatten ihren Spaß und
das ist für so eine Veranstaltung das Wichtigste und auch das Ziel des Veranstalters.
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Re: NSC 2009

Beitrag von Erdnah » Mi 3. Jun 2009, 06:23

Hi,
auch ich fänd es schön, wenn hier weiterhin konstruktiv diskutiert werden könnte. Offensichtlich besteht die Möglichkeit, dass von dem Konstruktiven tatsächlich das Ein oder Andere in die Orga des nächsten Jahres einfließen kann.
Eure Emotionen sind ja gut aber der jeweilige post sollte nicht in wüstes Geschimpfe ausarten, finde ich.
Ein guter Freund, der die 70 km mitfuhr, hat es ganz einfach zusammengefasst: Mir hat es Spaß gemacht!
Erdnah
Fahn ma mal schneller!
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Re: NSC 2009

Beitrag von Uhle » Mi 3. Jun 2009, 06:49

Es gibt da aber auch Sportfreunde der 70er oder der 130er :nixweiss:
die zu unserer Zieleinfahrt zu viert nebeneinander im Kreisverkehr sich gemütlich unterhaltend Richtung Ziel kullern :meise: , so das man brüllen und bremsen mußte um überhaupt vorbei zu kommen. Das müßte vom Veranstalter unterbunden werden. Ab Kreuzung hat keiner mehr was auf der Strecke zu suchen. Ach so war ja nur das Dreißiger, über die redet ja keiner. Die war ja nur zum Warmfahren für die C Fahrer, damit die dann die 70ziger richtig angehen konnten. Über Doppelstart sollte auch mal nachgedacht werden, vor allem für Lizensfahrer. :x

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mi67
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Re: NSC 2009

Beitrag von mi67 » Mi 3. Jun 2009, 07:02

Rudi hat geschrieben:Es ist ein Jedermann Rennen und da kann jeder der es sich zutraut die Strecke fahren die der möchte.
100%-ige Zustimmung. Die Aufgabe, den Ablauf zu harmonisieren bleibt dennoch bestehen.
Wer als Lizensfahrer der Meinung ist hier sein können mal zu zeigen ist vollkommen fehl am Platz dazu
gibt es andere Möglichkeiten (gelöscht)
Das ist ein zweiter Punkt, der mit den Detailverbesserungs-Möglichkeiten nur wenig zu tun hat. Auch ohne Lizenzfahrer würde auf der Runde heftig herumgeballert werden - und dies ja auch zu recht. Die möglichen Probleme bei Zusammenführung (zumindest in der 70er-Spitze gab es dort 2009 zum Glück keinerlei Probleme) und im Zielraum blieben also auch dann bestehen.

Das Führungsfahrzeug der aufrollenden 70er-Gruppe mit Lautsprecher "bitte rechts (oder bei Seitenwind von links eben links) fahren" auszustatten, wäre eine gute Hilfestellung. Im Gewerbegebiet, wo über die volle Strassenbreite gefegt wird, wäre es aber nicht hinreichend. Dort sollte für die 1,5 Minuten des wilden Zieleinlaufs die Strasse "blank" sein. Ob über veränderte Abfahrtszeiten oder über kurzes Nachzügler-Anhalten, das kann man ja gerne diskutieren.

Ein paar tausend hatten ihren Spaß und das ist für so eine Veranstaltung das Wichtigste und auch das Ziel des Veranstalters.
... und zu diesen Tausenden zähle ich mich hinzu - wenn auch mit mehr als nur einem Schreckmoment.


@Triplex: Entflechtung durch veränderte Startzeiten "meiner meinung nach, müssten beide runden relativ zeitnah gestartet werden- 9.15 uhr und 10.00uhr und schon hätte man sich aller probleme entledigt!!"

Wie meinst Du das? 9:15 die 130er und 10:00 die 70er? Würde dann nicht die 130er-Büffelherde zwangsläufig auf die 70er Nachzügler auflaufen? Andersherum, 9:15 die 70er und 10:00 die 130er würde die beiden Gruppen zwar sauber trennen, aber wann und wo lässt man dann die Profis durch?
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Re: NSC 2009

Beitrag von Charlie » Mi 3. Jun 2009, 07:42

das problem 70/130iger kann man nur auf eine art lösen, 130 richtung osten, 70 richtung westen, nur das kann keiner bezahlen.

man muss als 130iger einfach akzeptieren, da ist ein anderes rennen wo es noch um "etwas" geht, "scheiße ich lasse die einfach vorbei", alles andere ist sinnloser, gefährlicher egoismus.
bei jedem rennen wo ich mitgefahren bin habe ich alles getan um die Führenden eines Rennens, sei es KT/A/B oder Frauenwertung bei z.b. Mad East wo es um etwas geht, keine steine in den Weg zu legen.

Hier muss niemand sagen, weer die 70iger fährt ist selber schuld, oder nur die 130 sind helden... jeder hat so seine stärken und schwächen... Bin ich ausschließlich Sprinter fahre ich die 70iger, da ich da durchkommen sollte und vorne bin, habe ich eine super grundlage, hohe aerobe schwelle bei geringem gewicht, dann die lange runde weil ich die berge gut hoch komme und eventuell vorne in einer kleinen gruppe weg komme....
hat man weder noch, stellt sich nur die frage, will ich mich quälen - siehe sandhaufen - oder ebend nicht!

ich kann beides nicht wirklich gut, so habe ich einfach die lange genommen ;)

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Chelm
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Re: NSC 2009

Beitrag von Chelm » Mi 3. Jun 2009, 07:50

teli hat geschrieben:Aber so einen Müll im Rennen einfach mal welche zu Stoppen, so einen Schmarrn habe ich echt noch nicht gehört :meise: :meise: :meise:
Gibt es Wochenende für Wochenende bei den Amateurrennen. Dort wird nicht gestoppt, sondern man wird mit langsamer fahren dazu gezwungen das andere Feld vorbei zulasssen. Eine Zuwiderhandlung führt zur Disqualifikation. Dies ist bei einem Jedermannrennen natürlich kaum möglich!
Floeri hat geschrieben: aber den Golzener und Co auf den 130er nehmen, das waren viel weniger, die sich diese Leistung zugetraut haben
Also das es eine Leistung ist die Bergstraße zunehmen ist doch realtiv ... mit 200 W hat man dort bei 80kg Masse immer noch 11km/h ...
Ich möchte nicht wissen was die Spitzengruppe dort gefahren ist ... 400-500W über 2 min?
teli hat geschrieben:nur ~50km weg hatten und enorm viel Druck noch vorhanden war und die 130er, durch Berg und Tal gefahren sind und schon um die 100km+ weg hatten und schon etwas fertiger waren ist ja wohl logisch.
Ich denke, dass die Leute die vorne in der 70-er fahren den Tempo 33-Jüngern der 130-er Runde deutlich überlegen sind ;)


Interessant ist meiner Meinung nach, dass die Leute mit denen ich mich unterhalten habe, welche das "Rennen" nicht als sportlichen Wettkampf sehen, alle gesagt haben: "Das war super."
Also die Breitensportspezifische Seite der Veranstalltung geht Jahr für Jahr wieder auf.
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