Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
P.S. ich wollte es nur nochmal angeboten haben: ich könnte 2 Leutchen mitnehmen. Sowohl hinzu kurz nach 5 ab Leipzig (Zentrum Richtung Süden B2 raus, Nach Osten über Grimma ginge aber
auch); als auch zurück dann aber ab Colditz. (Wasser und Bananen sind an Bord
auch); als auch zurück dann aber ab Colditz. (Wasser und Bananen sind an Bord
- mi67
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Dito.; ich reise mit der Karre an (ab Zentrum Nordwest via A14-Grimma-Großbothen) und habe noch Platz frei. Bei Bedarf Anfrage hier oder per Tel. (zu finden im Mitgliederbereich des Forums).
Rückfahrt vermutlich/hoffentlich (
) nach langer Runde.
Rückfahrt vermutlich/hoffentlich (
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Wo und wann wäre denn der für Euch optimale Treffpunkt mit mir in Colditz? Ich werde wie gesagt mit dem Rad kommen. Wie ich zurückkomme werde ich nach Tagesform und eventuellen Mitfahrmöglichkeiten entscheiden.
Würde mich dann morgen telefonisch bei Euch melden? Wer hat denn sein Handy an. Meine Nr. habe ich jetzt auch hinterlegt.
Falls ich mich nicht melde wartet nicht auf mich.
Wünsche einen schönen Abend
Würde mich dann morgen telefonisch bei Euch melden? Wer hat denn sein Handy an. Meine Nr. habe ich jetzt auch hinterlegt.
Falls ich mich nicht melde wartet nicht auf mich.
Wünsche einen schönen Abend
Chemie verleiht Flügel!
Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Hab mein Handy mit, siehe mitgliederbereich.
Zuletzt geändert von Charlie am Fr 18. Sep 2009, 16:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: die nummer muss ja nicht jeder sehen ;)
Grund: die nummer muss ja nicht jeder sehen ;)
Viele Grüße
René
René
Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Wie bereits vermeldet: In Colditz sollten wir so gegen 10.30-11.00 das erste Mal durchfahren... Für Zusteiger wäre "Am Ring" in Colditz die richtige Adresse. Da trudeln wir durch..entweder zum/vom Pennymarkt oder dann über den Kreisverkehr Richtung Lastau.chemiefloh hat geschrieben:Wo und wann wäre denn der für Euch optimale Treffpunkt mit mir in Colditz?
- mi67
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Melde Vollzug einer nicht leichten Tour bei besten Bedingungen.
Später mehr, jetzt habe ich erst mal Hunger!
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Einen
an alle, die sich an der Strecke versucht haben bzw. sie in unterschiedlicher Länge gefahren sind. Schön auch, daß wir blue64 unterwegs getroffen haben. Du bist hoffentlich gut nach Hause gekommen.
In Colditz hatten wir 228 km und 3750 hm auf dem Display stehen. Charlie entschied gleich für mich mit, und so sind wir mit Chemiefloh auf den Rädern zurück nach Leipzig.
Am Ende dann 277 km und 4000 hm.
Für mich war das eine der schönsten und schwersten Touren überhaupt.
Bilder und Profil gibt es später. Jetzt steht erst einmal das dritte Abendbrot an.
In Colditz hatten wir 228 km und 3750 hm auf dem Display stehen. Charlie entschied gleich für mich mit, und so sind wir mit Chemiefloh auf den Rädern zurück nach Leipzig.
Am Ende dann 277 km und 4000 hm.
Für mich war das eine der schönsten und schwersten Touren überhaupt.
Bilder und Profil gibt es später. Jetzt steht erst einmal das dritte Abendbrot an.
Reißbrett 2016
"Ich bin in diesem Jahr auf noch keiner Ausfahrt schneller als 24 km/h im Schnitt gewesen." (Anonymer Radfahrer, 2005)
"Treffpunkt ist jedenfalls 05:30 an der Uniklinik." (Good old Times)
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Ihr seid echte Helden! Glückwunsch!
Ich war letztlich doch länger unterwegs als geplant und musste auch etwas abkürzen. Hatte in Colditz nur etwas über 200km auf der Uhr. Und dabei lief die erste Runde so gut...aber die Wärme und der aufkommende Wind haben doch ziemlich geschlaucht.
Verratet ihr noch eure Fahrzeit bis Colditz?
Ich war letztlich doch länger unterwegs als geplant und musste auch etwas abkürzen. Hatte in Colditz nur etwas über 200km auf der Uhr. Und dabei lief die erste Runde so gut...aber die Wärme und der aufkommende Wind haben doch ziemlich geschlaucht.
Verratet ihr noch eure Fahrzeit bis Colditz?
- peso
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
Müßten 08:24 h gewesen sein.
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Re: Amstel Gold Muldental 19.9. (Alt. 20.9.)
So, nun also ein erster Tourbericht aus meiner Perspektive:
5:28: Ich wache auf - wie so oft an spannenden Tagen 2 min. bevor der Wecker klingelt.
Dusche, Frühstück, Sachen zusammensammeln, ... Verspätung
6:30: Abfahrt, zum Glück grüne Welle
A14 mit 190 Sachen gen Grimma.
6:53: zwischen Grimma und Großbothen steht eine bedrohlich verzerrte, blutrote Südsee-Sonne knapp überm Horizont und streift den Bodennebel.
6:57: Ankunft am Bhf. Großbothen, schnell aus den Wärmeklamotten, Rad startklar machen ...
7:10 Abflug auf die "Mördertour" zu fünft: Charlie, Peso, Cippo, Zoro und meinereiner. Von Blue64 keine Spur - er wollte ja schon vorausfahren.
- auf dem Weg gen Leisnig jagt eine malerische Sonnenaufgangs-Szene die andere. Mein Favorit: Zugvogel-Dreieck über einer Morgendunst-Landschaft bei Brücke über Freiberger Mulde, auch Leisnig selbst biete einen tollen Anblick.
- Leisnig und kommende Hügel: Cippo bricht die Hügel hoch, als gäbe es kein Morgen
- Rhythmischer als befürchtet geht es über die ersten Stunden. Die zurückgelegten Kilometer stehen aber noch in keinem gesunden Verhältnis zur erwarteten Höhenmeterzahl. Meine Bedenken und Sorgen steigen.
- Zoro geniesst die Anstiege - mal kurz und knackig, mal gedehnter - ausgiebiger als der Rest. Alles läuft aber immer wieder wie geplant zusammen.
- Mit ersten Spannungsmeldungen aus den Schenkeln und leeren Flaschen laufen wir in Colditz ein. Am Penny belebt sich die Szene durch Chemiefloh und Blue64 - für die 2. Hälfte.
- Ausgiebige Kalorien- und Flüssigkeitszufuhr, Zoro biegt zurück gen Großbothen - abendliche Freudentermine lassen sich nun mal nicht weglügen und die Akkus waren wohl auch schon unter 50% abgesunken.
- Nach der Pause mit schweren Beinen und einem Magen, der sich gegen jegliche Lungenentfaltung sperrt, geht es zunächst eher unangenehm weiter, bis sich das Gekröse adäquat um die lebens- und leistungswichtigen Organe herumsortiert hat.
- Erste Steigungen: Blue64 entscheidet, sein eigenes (anderes) Tempo zu gehen und wir ziehen wiederum zu fünft - diesmal mit Chemiefloh - weiter.
- Rampen und Rämpchen reihen sich wie Perlen an der Schnur aneinander. Die Edges und ihre Bediener versehen ihre Aufgabe meist äußerst präzise.
- bemerkenswert die sehr schöne Landschaft um Kriebstein.
- Der Schloßberg in Kriebstein droht mit einem 25%-Schild, Cippo drischt mit 39:25 weit vornüber gebeugt das Ding empor, während ich mit der Kinderkurbel bestückt auf den vordersten 2 cm des Sattels kauernd dennoch Tritt für Tritt den Vorderradkontakt mit der Straße verliere. Puh- auch das Ding ist geschafft.
- Weitere Hügeleskapaden gen Wechselburg nehmen gar kein Ende mehr. Irgendwann aber kommt kein Cippo mehr. Ihn hat das Männchen mit dem Hämmerchen trotz oder wegen seines Höllenspeeds am Berg wohl zu oft getroffen. Feierabend und Rückkehr.
- Die erste Wechselburg-Passage zeigt uns den Rochlitzer und alles könnte so bald vorüber sein, aber nein!
- Nach Göhren käme man auch weniger aufopfernd, aber nein, der Direktstich auf welligem Asphalt kippt wieder mit mindestens 15% gen Himmel.
- In Lunzenau wird ein Norma geplündert. Müllermilch und Hektoliter an Gerolsteiner verschwinden in Körpern und Flaschen.
- Auch jetzt noch Extraeskapaden: an Amerika vorbeifahrend geht es in Penig an der Mulde entlang, bis ein Zaun jeglichen Weiterweg zu versperren scheint. Aber was kommt? Ein steil hinaufleitender 50 cm breiter Fußweg wird fachgerecht erlegt.
- gen Wechselburg zurück wird der Rochlitzer zunächst einmal in einer Uhrzeiger-Sinn-Schleife + weiteren Kleinstraßen umrundet, um dann (nur durch die lästigen Ampeln von Rochlitz gebremst) nach erfolglosem Täuschungsmanöver den Anstieg von Steudten-Sömzig unter die Räder zu nehmen. Ich kenne den Anstieg nicht, erwarte das Schlimmste, werde aber wider Erwarten nicht böse überrascht. Nur den Abzweig zum Vermessungsturm verpasse ich, fahre hinten schon wieder hinab und darf dann natürlich wieder umkehren. Kurze gemeinsame Rast am "Höhepunkt", dann nach Rochlitz.
- Die verbliebenen drei Mirfahrer entscheiden, sogar nach L. zurückzufahren. Der ungünstige Zugfahrplan war Grund oder willkommeder Anlaß für die Extrakilometer, auf denen ein netter Ostwind willkommene Hilfestellung versprach.
- So wurde die B107 bis Colditz zu unserem Begleiter, das Heldentrio bog links ab und ich musste wegen geparktem Auto natürlich nach Großbothen zurück.
- Ohne Einnordung per Edge wurde mir von der Suche der restlichen kleinen Gemeinheiten zwischen Colditz und Großbothen abgeraten. Ich war natürlich zutiefst enttäuscht, so nun mit weniger Schmerz zum Auto zurückkommen zu können.
- Ein Birnbaum wurde dennoch geplündert.
- Zurück am Auto um 17:40 nach glatten 240 km, 10:30 h des Unterwegsseins mit einem 27er Nettoschnitt (schäm) und wohl etwa 3.800 Hm wurde schon mal mein baldiges Ankommen daheim durchgeklingelt.
- Antipasti, Insalata mista und Saltimbocco Romana ....
Fazit: sauhartes Ding, lief dennoch recht ordentlich danke des rhythmischen Fahrens. Tolle Organisation, tapfere Mitstreiter. Wenn auch die Anforderungen des Tages Opfer forderten, hoffe ich, dass alle wohlbehalten nach Hause gekommen sind!
5:28: Ich wache auf - wie so oft an spannenden Tagen 2 min. bevor der Wecker klingelt.
Dusche, Frühstück, Sachen zusammensammeln, ... Verspätung
6:30: Abfahrt, zum Glück grüne Welle
A14 mit 190 Sachen gen Grimma.
6:53: zwischen Grimma und Großbothen steht eine bedrohlich verzerrte, blutrote Südsee-Sonne knapp überm Horizont und streift den Bodennebel.
6:57: Ankunft am Bhf. Großbothen, schnell aus den Wärmeklamotten, Rad startklar machen ...
7:10 Abflug auf die "Mördertour" zu fünft: Charlie, Peso, Cippo, Zoro und meinereiner. Von Blue64 keine Spur - er wollte ja schon vorausfahren.
- auf dem Weg gen Leisnig jagt eine malerische Sonnenaufgangs-Szene die andere. Mein Favorit: Zugvogel-Dreieck über einer Morgendunst-Landschaft bei Brücke über Freiberger Mulde, auch Leisnig selbst biete einen tollen Anblick.
- Leisnig und kommende Hügel: Cippo bricht die Hügel hoch, als gäbe es kein Morgen
- Rhythmischer als befürchtet geht es über die ersten Stunden. Die zurückgelegten Kilometer stehen aber noch in keinem gesunden Verhältnis zur erwarteten Höhenmeterzahl. Meine Bedenken und Sorgen steigen.
- Zoro geniesst die Anstiege - mal kurz und knackig, mal gedehnter - ausgiebiger als der Rest. Alles läuft aber immer wieder wie geplant zusammen.
- Mit ersten Spannungsmeldungen aus den Schenkeln und leeren Flaschen laufen wir in Colditz ein. Am Penny belebt sich die Szene durch Chemiefloh und Blue64 - für die 2. Hälfte.
- Ausgiebige Kalorien- und Flüssigkeitszufuhr, Zoro biegt zurück gen Großbothen - abendliche Freudentermine lassen sich nun mal nicht weglügen und die Akkus waren wohl auch schon unter 50% abgesunken.
- Nach der Pause mit schweren Beinen und einem Magen, der sich gegen jegliche Lungenentfaltung sperrt, geht es zunächst eher unangenehm weiter, bis sich das Gekröse adäquat um die lebens- und leistungswichtigen Organe herumsortiert hat.
- Erste Steigungen: Blue64 entscheidet, sein eigenes (anderes) Tempo zu gehen und wir ziehen wiederum zu fünft - diesmal mit Chemiefloh - weiter.
- Rampen und Rämpchen reihen sich wie Perlen an der Schnur aneinander. Die Edges und ihre Bediener versehen ihre Aufgabe meist äußerst präzise.
- bemerkenswert die sehr schöne Landschaft um Kriebstein.
- Der Schloßberg in Kriebstein droht mit einem 25%-Schild, Cippo drischt mit 39:25 weit vornüber gebeugt das Ding empor, während ich mit der Kinderkurbel bestückt auf den vordersten 2 cm des Sattels kauernd dennoch Tritt für Tritt den Vorderradkontakt mit der Straße verliere. Puh- auch das Ding ist geschafft.
- Weitere Hügeleskapaden gen Wechselburg nehmen gar kein Ende mehr. Irgendwann aber kommt kein Cippo mehr. Ihn hat das Männchen mit dem Hämmerchen trotz oder wegen seines Höllenspeeds am Berg wohl zu oft getroffen. Feierabend und Rückkehr.
- Die erste Wechselburg-Passage zeigt uns den Rochlitzer und alles könnte so bald vorüber sein, aber nein!
- Nach Göhren käme man auch weniger aufopfernd, aber nein, der Direktstich auf welligem Asphalt kippt wieder mit mindestens 15% gen Himmel.
- In Lunzenau wird ein Norma geplündert. Müllermilch und Hektoliter an Gerolsteiner verschwinden in Körpern und Flaschen.
- Auch jetzt noch Extraeskapaden: an Amerika vorbeifahrend geht es in Penig an der Mulde entlang, bis ein Zaun jeglichen Weiterweg zu versperren scheint. Aber was kommt? Ein steil hinaufleitender 50 cm breiter Fußweg wird fachgerecht erlegt.
- gen Wechselburg zurück wird der Rochlitzer zunächst einmal in einer Uhrzeiger-Sinn-Schleife + weiteren Kleinstraßen umrundet, um dann (nur durch die lästigen Ampeln von Rochlitz gebremst) nach erfolglosem Täuschungsmanöver den Anstieg von Steudten-Sömzig unter die Räder zu nehmen. Ich kenne den Anstieg nicht, erwarte das Schlimmste, werde aber wider Erwarten nicht böse überrascht. Nur den Abzweig zum Vermessungsturm verpasse ich, fahre hinten schon wieder hinab und darf dann natürlich wieder umkehren. Kurze gemeinsame Rast am "Höhepunkt", dann nach Rochlitz.
- Die verbliebenen drei Mirfahrer entscheiden, sogar nach L. zurückzufahren. Der ungünstige Zugfahrplan war Grund oder willkommeder Anlaß für die Extrakilometer, auf denen ein netter Ostwind willkommene Hilfestellung versprach.
- So wurde die B107 bis Colditz zu unserem Begleiter, das Heldentrio bog links ab und ich musste wegen geparktem Auto natürlich nach Großbothen zurück.
- Ohne Einnordung per Edge wurde mir von der Suche der restlichen kleinen Gemeinheiten zwischen Colditz und Großbothen abgeraten. Ich war natürlich zutiefst enttäuscht, so nun mit weniger Schmerz zum Auto zurückkommen zu können.
- Ein Birnbaum wurde dennoch geplündert.
- Zurück am Auto um 17:40 nach glatten 240 km, 10:30 h des Unterwegsseins mit einem 27er Nettoschnitt (schäm) und wohl etwa 3.800 Hm wurde schon mal mein baldiges Ankommen daheim durchgeklingelt.
- Antipasti, Insalata mista und Saltimbocco Romana ....
Fazit: sauhartes Ding, lief dennoch recht ordentlich danke des rhythmischen Fahrens. Tolle Organisation, tapfere Mitstreiter. Wenn auch die Anforderungen des Tages Opfer forderten, hoffe ich, dass alle wohlbehalten nach Hause gekommen sind!
Zuletzt geändert von mi67 am Sa 19. Sep 2009, 20:47, insgesamt 1-mal geändert.
Freund der vertieften Atmung