Rudy hat geschrieben: Bei großen Lauf Veranstaltungen regt sich kein Mensch auf das die Weltelite mit Amateuren zusammen am Start ist. Es ist einfach normal.
Da findet ja auf Grund der Streckengestaltung auch die 80%-Regel keine Anwendung.
Rudy hat geschrieben: Bei großen Lauf Veranstaltungen regt sich kein Mensch auf das die Weltelite mit Amateuren zusammen am Start ist. Es ist einfach normal.
Ich kann den "Zirkus" schon nachvollziehen.Rudy hat geschrieben:Es gibt aber auch fast keine andere Sportart wo es relativ einfach ist sich als Hobby oder Amateur Radfahrer mit Profis zu messen. Du verdienst mit einer guten Arbeit dein Lebensunterhalt deine Zeit ist begrenzt um zu trainieren. Du machst es weil es dir Spaß bereitet und solltest es einfach akzeptieren sei doch froh wenn du einen Profi hinterher heschelst ich würde noch nicht einmal sein Hinterrad 500m halten können. Bei großen Lauf Veranstaltungen regt sich kein Mensch auf das die Weltelite mit Amateuren zusammen am Start ist. Es ist einfach normal. Ich kann den ganzen Zirkus nicht nachvollziehen.

Bei Laufveranstaltungen gibt es ja aber trotzdem keine Klasseneinteilung, außer das Alter. Wenn man sich nun schon aber die Mühe macht, alles zu unterteilen um dann aber trotzdem Alles zusammenfahren zu lassen, ist der Sinn irgendiwe verfehlt. Wenn ich Jedermann oder Hobby fahre weiß man auf was man sich einlässt.Rudy hat geschrieben:Es gibt aber auch fast keine andere Sportart wo es relativ einfach ist sich als Hobby oder Amateur Radfahrer mit Profis zu messen. Du verdienst mit einer guten Arbeit dein Lebensunterhalt deine Zeit ist begrenzt um zu trainieren. Du machst es weil es dir Spaß bereitet und solltest es einfach akzeptieren sei doch froh wenn du einen Profi hinterher heschelst ich würde noch nicht einmal sein Hinterrad 500m halten können. Bei großen Lauf Veranstaltungen regt sich kein Mensch auf das die Weltelite mit Amateuren zusammen am Start ist. Es ist einfach normal. Ich kann den ganzen Zirkus nicht nachvollziehen.Sebastian hat geschrieben:aso...nochwas, mir fällt keine andere sportart ein, bei der ich mich als blutiger amateur, hobbyfahrer ständig mit ehemailigen profis, leuten die das 3-6fache an zeit von mir trainieren oder sogar noch profis sind, messen muss.
ab und an ist das nicht schlecht, aber wenn man zum beispiel an der redbull arena einem björn schröder hinterher heschelt, der im jahr davor noch tour de france gefahren ist, fragt man sich schon warum es denn eine lizenzklasseneinteilung gibt...in den usa gibt es zwar auch ein aufstiegsprinzip, dieses ist aber viel feiner unterteilt und man fährt schon in der regel gegen "gleich starke"
Lasst doch die Jedermannrennen durch Freigabe für B und A noch viel härter werden. Dann wird das Gros der "Normalrennfahrer" nach Hobbyrennen rufen und/oder Schonung durch Vereinseintritt, Lizenznahme und Mitbeteiligung bei C-Klasserennen finden. Das wäre genau der Positiveffekt für den Lizenzsektor, den wir uns alle erwünschen. Meinethalben könnte der BDR auch noch eine zusätzliche D-Klasse einführen, um den Umstieg für Leute, die aus Jedermann kommen, etwas "weicher" und weniger frustrierend zu gestalten.Erdnah hat geschrieben:Ich kann den "Zirkus" schon nachvollziehen.
Sofern mir Ausfahrten im Freundeskreis oder der virtuelle Wettbewerb aka Strava bzw. vormals Stoppomat nicht reichen und ich mich mit "meiner" peer group messen möchte, sollte zumindest die Aussicht auf Erfolge gegeben sein.
Diese Lesitungsklasse in der sich viele wohlfühlen würden, nämlich eine Klasse in der jeder halbwegs gerade aus fahren kann, das Level den Trainingsumständen angepasst ist, ich nicht immer irgendjemand hab wie Kühmel gibt es nicht, also muss man damit leben wie es ist oder etwas ändern. Und mittlerweile ist es ja so, egal was man fährt, immer irgendwer da ist, der ehemaliger Profi war, 20 Stunden die Woche trainieren kann etc.mi67 hat geschrieben:Lasst doch die Jedermannrennen durch Freigabe für B und A noch viel härter werden. Dann wird das Gros der "Normalrennfahrer" nach Hobbyrennen rufen und/oder Schonung durch Vereinseintritt, Lizenznahme und Mitbeteiligung bei C-Klasserennen finden. Das wäre genau der Positiveffekt für den Lizenzsektor, den wir uns alle erwünschen. Meinethalben könnte der BDR auch noch eine zusätzliche D-Klasse einführen, um den Umstieg für Leute, die aus Jedermann kommen, etwas "weicher" und weniger frustrierend zu gestalten.Erdnah hat geschrieben:Ich kann den "Zirkus" schon nachvollziehen.
Sofern mir Ausfahrten im Freundeskreis oder der virtuelle Wettbewerb aka Strava bzw. vormals Stoppomat nicht reichen und ich mich mit "meiner" peer group messen möchte, sollte zumindest die Aussicht auf Erfolge gegeben sein.
Wenn alle in die Leistungsklassen hineindürfen, wo sie ihre peer group auch wirklich finden, dann ist doch alles gut. Das regelt man nicht per Verbot sondern per Liberalisierung. Kühmel würde doch nicht an der Bremse ziehen, wenn sein Aufstieg nicht den Sieg im GCC und den wie auch immer einzuschätzenden Titelgewinn des Jedermann-DM gefährdet. Wenn er mit Forberger in einem Trainingsrennen (für ihn konnte das ja gar nichts anderes sein!) die gesamte restliche KT/A/B/C aus den Latschen fährt und wegen Regelzwängen dabei nicht aufsteigen darf, dann ist doch der Regelzwang zu eliminieren.
Ich stimme Dir ja zu mit der Einschätzung des unsportlichen Verhaltens.Sebastian hat geschrieben:Kühmel schreibt es für sich als Trainingsrennen aus...es war aber ein ausgeschriebenes Lizenzrennen, bei dem er weiß auf was er sich einlässt und es ist den anderen gegenüber unfair, ja sogar fast verhöhnend, dann dort auszusteigen....macht man einfach nicht, aber da hat ja jeder seine eigene Moral
