Trainingsmethodik, Doping etc.

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Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Mo 28. Apr 2008, 18:01

charlie hat geschrieben:
uage hat geschrieben:
@ winni
Die meisten von euch würden mich plattfahren ;) Gerade Durchschnittsgeschwindigkeiten (ohne Vergleichswerte) aus Rennen sind doch ziemlich wertlos. Da sind so viele Faktoren im Spiel (richtige Gruppe, Wind, Glück etc.) Viel aussagekräftiger sind da Radmarathons oder Berge. Da weiß man wo man steht.
finde ich auch, wenn ich göttingen mal als vergleich nehme, 34,4er schnitt, die spitze hatte nen 39er. nur ich bin alleine gefahren. und 4,5km/h schneller in der gruppe ist ja nun nicht das ding wenn die geht. ich hatte halt pech! ein anderes mal hab i glück ;)

man sieht es bei rtfs immer. da gibt es welche die sich scheuen in den wind zu gehen und dann sagen, cool, 35er schnitt. dazu gehört ja fast gar nichts mehr, wenn man glück hat. (aus meiner sicht)
mein 39,8 habe ich letztes jahr auch gehabt obwohl ich oft in das feld wieder rein fahren musste, weil ich eigentlich keine lust hatte vorne zu fahren bzw. mitten im feld wegen der sturzgefahr und da immer mal wieder ein zehner grüppchen hat reißen lassen musste ich dann doch im wind hinter her fahren hatte sogar die kraft 5km vor schluss mal zu attackieren leider ohne erfolg...und das in meiner besten trainingsphase. und charly scheint ja vor göttingen auch gut trainiert zu haben und ist ja auch nicht schlecht gefahren also scheint das nicht ganz zu stimmen
@peso nimm es mir nicht übel...ich habe auch gymnasium besucht kann aber deinen worten nicht folgen-->ist mir zu hoch ging mir schon letztens mit deinen medikamenten fachwissen so
und bevor wir zu dem anderem thema kommen, bei herrn junker trainieren nicht nur frösi, sondern auch carlo westphal, erik mohs michael weicht, christian kux und und und...also alles leute die schon was sind und das sind sehr erfolgreiche leute(giro, europameister, idm sieger etc) also kann es ja nicht so verekehrt sein...aber wir haben ja jetzt viele meinungen und erfahrungen gesammelt und da denke ich man kann zu dem schluss kommen das jeder anders trainiert und gut fährt und das es sicher auch von mensch zu mensch unterschiedlich ist wie er trainieren muss un auch kann
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mirage
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von mirage » Mo 28. Apr 2008, 18:44

da geb ich auch mal meinen senf hier zu.ich fahre ja nicht oft rad,nur gelegentlich :pfeif: .meistens mit singelspeed neustens auch mit starrer nabe.heute mal mit RR wieder.letztes jahr hatte ich so 16-17000 km.ich tränier oft unterschiedlich.mal schnelle sprints auch zwischendurch und mal lang strecken und gediegen.mal ne halbe std volle höchste trittfrequens bis die muskeln hart werden.müde bin ich auch sehr oft und aufn bike hatte ich schon sehr oft sekundenschlaf.aktuell letzte woche freitag.bin kurz bevor ich ich vom fahrradweg auf die fahrbahn gekommen bin ich wieder aufgewacht.hab wie heut magnesium in der flasche drin.das hilft enorm.auch nach 7 std.oft auch ovomaltine.träning hab ich letztes jahr oft mit herrn götze samstag in einer geselligen truppe gemacht.einzige rennen waren jetzt parkhaus rennen in grünau und fockerberg 2006.und jetzt kommt nsc dazu.

@sebastian.über manche dinge spricht man halt einfach nicht.das ist schon richtig das du nicht bei ausfahrten mit frösi darüber sprichst.nicht das du mal an leute geraten tust die das völlig falsch verstehen.aber ich würde auch mal sagen mach erst mal richtige erfahrungen mit bestimmten hifsmittelchen.

Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Mo 28. Apr 2008, 18:56

mirage hat geschrieben:@sebastian.über manche dinge spricht man halt einfach nicht.das ist schon richtig das du nicht bei ausfahrten mit frösi darüber sprichst.nicht das du mal an leute geraten tust die das völlig falsch verstehen.aber ich würde auch mal sagen mach erst mal richtige erfahrungen mit bestimmten hifsmittelchen.
also das hab ich mal überhört mit den eigenen erfahrungen...mein hilfsmittelchen ist mein kaffee früh vorm training, ansonsten hatte ich jahrelang erfahrungen mit mittelchen die aber alles andere als leistungsteigernd wirken
:pfeif:
ich kenne mich da nicht aus was, wie, in welcher form steigert, aber das es sich neben der momentanen oder dauerhaften steigerung auch nebenwirkungen hat, die nicht so positiv sind, lasse ich das mal lieber

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von mirage » Mo 28. Apr 2008, 19:28

ich kenne mich da nicht aus was, wie, in welcher form steigert, aber das es sich neben der momentanen oder dauerhaften steigerung auch nebenwirkungen hat, die nicht so positiv sind, lasse ich das mal lieber


na das meinte ich ja.praktische erfahrung.mit leuten sich unterhalten die sowas vertreiben was auch preislich sich im rahmen hält und vielleicht mal selber testen.aber die untehaltung die ihr bei dem anderen tread gestartet habt ist echt nur daher gerede.so schluss damit jetzt.vielleicht trifft man sich ja mal bei einer ausfahrt oder es verschlägt mich mal zum radladen wenn ich ne lieferung zur druckerei hennig habe.

Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Mo 28. Apr 2008, 19:42

he wie meinen kann das nicht nachvollziehen was du jetzt meinst...ich werde es nicht ausprobieren...und bleib aber bei meiner meinung die ich in dem anderen thread geäußert habe und habe die ja auch aus gewissen quellen bestätigt bekommen

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von ralphk » Mo 28. Apr 2008, 21:45

Hi Sebastian,

ich habe mich jetzt durch die zwei Fäden gehangelt und bin mir noch immer nicht ganz sicher, was denn nun Dein eigentliches Anliegen ist.
Du springst im Themenraum von Trainingsplan zu Doping und wieder zurück, ohne daß man wirklich erkennen kann, was Du wissen/darlegen/kundtun möchtest.
Hinzu kommt der bereits von anderen Forumsteilnehmern erwähnte Fakt, daß Deine Beiträge zum Teil doch eher unverständlich sind, da fehlende Satzzeichen die Verständlichkeit beeinträchtigen.

Ich weiß auch nicht, woher Du einige Deiner Weisheiten beziehst, wie z.B. die Aussage:
"Doping laut Definition: Die Einnahme lesitungsteigernder Mittel zur körperlichen oder geistigen Leistungssteigerung."

Damit dürfte bereits die Einnahme von Vitaminen in natürlicher Form (z.B. in Obst und Gemüse) zum Doping gezählt werden.
Sicherlich meintest Du die Einnahme "verbotener leistungssteigernder Mittel".
Anderenfalls wäre auf meiner jüngsten 300-km-Tour dann wohl auch der Verzehr eines Energy-Gels dem Doping zuzurechnen.

Was die Trainigspläne angeht, muß tatsächlich jeder selbst einen Weg finden, auf eine für ihn und seine Umwelt abgestimmte Art und Weise dem schönen Radsport zu frönen. Würde ich so können, wie ich wöllte, säße ich wohl auch jeden Tag auf dem Rad. Nur ist es bei mir für ´ne Profikarriere wohl zu spät...

Vielleicht mal noch als Tip am Rande:
Wir pflegen hier eine Art der Kommunikation, welche auf gegenseitiger Wertschätzung und Respekt beruht, so wie es sich unter Sportlern (ob Profi- oder Gelegenheitsradler) nun mal gehört. Einige Kommentare sind möglicherweise etwas persönlicher, doch dort darfst Du davon ausgehen, daß sich die betreffenden Forumsteilnehmer bereits persönlich kennen und dies von beiden Seiten so akzeptiert wird.

Aber möglicherweise kommt ja noch ein Admin Deinem Wunsch vom Samstag nach, dann brauchst Du darüber nicht mehr nachdenken.

Ralph



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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Barus » Mo 28. Apr 2008, 21:50

Das Rennen in Göttingen schätze ich mal wesentlich schwieriger ein, als die NSC. Ich bin bei den Vattenfall Cyclassics und beim Münsterland Giro auch fast 40 gefahren, beim Rettenbachferner waren es dagegen nicht mal 9km/h. ;)

Sebastian
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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Sebastian » Di 29. Apr 2008, 06:27

@ralph
ich habe mich ja auch schon von meinen unangemessenen aussagen distanziert und mich dafür entschuldigt. ich probiere jetzt ein leztes mal mich verständlich auszudrücken.
ich bin der meinung das jeder ab einem gewissen level dopt oder sagen wir mal seine leistung steigert, wie und womit ist dabei egal.
also ob nun abseits oder aufseits der WADA-liste ist in meiner meinung erstmal egal.
des weiteren denke ich das man mit einem trainingsplan und einer methodik besser zu seinen sich selbst gesteckten zielen kommt.
das das leider nicht für jeden machbar ist, ist mir klar, aber es wurde ja zum teil erstmal komplett abgeschmettert.
das man um trainigsmethodisch richtig trainieren muss auch seine genauen pulswerte kennen muss/sollte ist mir auch klar.
ich kenne meine nun mal und habe es auch mittlerweile im gefühl und bin so überzeugt, dass ich mit der trainingsmethodik in kurzer zeit mehr aus mir rausgeholt habe, als wenn ich ohne trainiert hätte.

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von ralphk » Di 29. Apr 2008, 08:07

Moin Sebastian,

zu 1) Okay.
zu 2) Solange Du nichts beweisen kannst, gilt die Unschuldsvermutung. Da wäre ich also mit Pauschalaussagen ausgesprochen vorsichtig, denn die Kontrollen haben schon ziemlich zugenommen und nicht jeder Pro will seine Zukunft auf´s Spiel setzen...
zu 3) Trainingsplan und Methodik sind schön und gut, müssen aber auf den individuellen Sportler abgestimmt sein, da gibt es keine Verallgemeinerungen. Wenn Du Deine Methodik gefunden hast und auch durchziehen kannst: Sei froh und geniesse es...

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Re: Trainingsmethodik, Doping etc.

Beitrag von Barus » Di 29. Apr 2008, 08:36

Sebastian hat geschrieben:ich bin der meinung das jeder ab einem gewissen level dopt oder sagen wir mal seine leistung steigert, wie und womit ist dabei egal.
Meinst Du damit jetzt Training? :gruebel:

Sebastian hat geschrieben:das man um trainigsmethodisch richtig trainieren muss auch seine genauen pulswerte kennen muss/sollte ist mir auch klar.
Die ändern sich aber über die Saison, sind temperaturabhängig, abhängig von der Tagesform und auch abhängig von Erschöpfungsgrad (Du wirst am letzten Berg einer schweren Tour mit Sicherheit bei gleicher gefühlter Anstrengung einen niedrigeren Puls haben, als beim ersten Anstieg).

Ich fahre nur noch sehr selten mit Pulsgurt. Ein SRM-System wäre mir lieber. ;)

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