Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

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Barus
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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Barus » So 15. Jul 2007, 14:35

Hier mal der Streckenplan & das Profil von HRMProfil:


Das Ereignis prosaisch umschreiben sollten lieber andere. ;)

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diamant
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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von diamant » So 15. Jul 2007, 19:14

Ist das bei Jagdstein vielleicht einfach Berggießhübel :gruebel: ?

Zum Bericht: Da wird es vermutlich in 2 Wochen noch Ausführlicheres geben...
Einige "Ausschnitte" von gestern:

  • Die Fahrt startete in Dresden später als geplant (ca. 9:15 Uhr statt 8:15 Uhr). Grund waren technische Probleme. Im Endeffekt kam mir das entgegen, da ich aufgrund der fortgeschrittenen Zeit in 750m Höhe nicht frieren mußte :D .

  • Aus Dresden heraus rollte es ja noch recht locker. Selbst die den schweren Teil des Tages einleitende 12%-Rampe bei Köttewitz ließ sich noch einigermaßen locker-flockig hochdrücken. Doch dann bekam ich bereits beim darauf folgenden, sehr unrhythmischen zu fahrenden Anstieg nach Verfahren (siehe Streckenprofil) :rotfl: ernste Bedenken, ob es denn eine gute Idee war, sich ohne Bergtraining (zumindest bis gestern) zum Rennen anzumelden. Insbesondere peso und Cippo machten dort ordentlich Druck; wer weiß, was man dort erst im Rennen für W/kg-Werte treten muß :o . Dann kam der mir vom letzten Jahr nicht bekannte Anstieg nach (vor?)Berggießhübel, den ich zunächst wohl nur für eine kurze Rampe hielt und daher auf dem 42er Blatt blieb. Spätestens hier sollte sich das Feld im Rennen endgültig in einzelne Grüppchen zersplittern.

  • Dann kam "endlich" wieder ein mir bekannter Streckenabschnitt; der sich quasi permanent im 2-stelligen %-Bereich befindliche Anstieg nach Breitenau. Hier stellten wir fest, daß Floeri in 2 Wochen vom 23er als kleinstem Ritzel :o auf ein 27er wechseln sollte :D . Einige Weicheier waren ja bereits per Default mit Kompaktkurbel oder 3-fach unterwegs ;) .

  • Oben auf den Hochebebenen (insbesondere nach Breitenau) wehte uns dann ein unangenehmer Gegen- oder Kantenwind um die Nase, was in 2 Wochen ebenfalls verhängnisvoll sein könnte (da man gerade angeknockt Breitenau hochgekommen ist, und die gleich danach wieder Vollgas geben werden) :roll: .

  • Bei Bärenstein gab es eine erste unplanmäßige Gruppenteilung:
Ablauf:
Kurz davor gab's eine Abfahrt, an deren Ende eine T-Kreuzung mit Schild "Altenberg links rum" stand. An dieser Kreuzung angekommen sahen peso, bejar, Frank, Floeri und diamant die anderen 3 (Aking, Barus, Cippo) bereits einige Meter voraus nach links Richtung Altenberg fahren. Andererseits zeigten die GPS-Geräte entgegen dem Straßenschild "rechts abbiegen". Am Ende wurde entschieden, links abzubiegen, da auch die Straße vom letzten Jahr optisch bekannt erschien. Nach einiger Zeit stellte sich heraus, daß die 3 vorausfahrenden gar nicht die erwarteten Leute waren . Diese waren nämlich gerade damit beschäftigt, den Anstieg in Bärenstein zu erklimmen (den die anderen 5 somit schändlich ausließen).
Also wurde per Handy abgemacht, den (längeren) Anstieg bis nach Altenberg hochzufahren und sich dort am Marktplatz(?) zu treffen, um sich im Ort im Netto mit neuen Getränken einzudecken. Das klappte aber auch nur bedingt, da die Fahrer in Altenberg nur wenige Meter voneinander entfernt, aber an uneinsehbaren Stellen aufeinander warteten .
Im Endeffekt fanden sich aber alle wieder.

- Dann hätte der Teil mit der Bobbahn kommen sollen. Zuvor kam die überaus steile Abfahrt nach Hirschsprung. Zum Glück sind wir die nochmal gefahren (obwohl ich die Stelle vom letzten Jahr kenne); das erinnert einen daran, daß man hier in 2 Wochen besonders aufpassen muß.
Der Eingang zum eigentlichen Bobbahn-Anstieg war verschlossen (Barus: "zum Glück ist das Tor zu"). Das führte dazu, daß wir "nur" die mit teilweise 10% steigende Umgehungsstraße außenrum fahren durften.

- Dann kam der Teil mit der 2-ten unplanmäßigen Streckenteilung (hab' ich schon beschrieben), die sich leider nicht so leicht beheben ließ wie die erste. Mitten in der Abfahrt in Falkenhain hieß es plötzlich "wir haben uns verfahren". Dummerweise hatte davon Aking nichts davon mitbekommen (obwohl es zunächst den Anschein hatte, daß doch :tja: ). Cippo und ich riefen zunächst mehrmals laut "Stop" in der festen Erwartung, daß er uns gehört haben mußte. Nach endlos erscheinenden Sekunden (die anderen waren bereits wieder umgekehrt, um die richtige Strecke zu suchen) war uns klar, daß er uns nicht gehört hatte :roll: . Wir standen eine Weile bedeppert/ratlos da rum (ihn fahren lassen? -> geht nicht, hat keine Karte/Handy - hinterher fahren und einholen? -> geht nicht, bergab braucht man mehrere Kilometer, um ihn einzuholen, da kommt man nie wieder zurück; außerdem weiß man nicht, wo er langgefahren ist). Irgendwie entschieden wir uns dann doch für die letztere Variante; zum Glück kam uns Aking bereits entgegen. Die Aktion bescherte uns einige Zusatz-Höhenmeter. Dann wurde einige Zeit nach dem richtigen Abzweig gesucht, den die anderen gefahren sein könnten - wir entschieden uns für den falschen :roll: (wobei der Richtige quasi unauffindbar gewesen wäre).
Wir machten zu dritt mächtig Druck (auch in den Flachstücken), um die anderen einzuholen (was ja dann im Nachhinein betrachtet zum Scheitern verurteilt war); mußten dummerweise mehrere Male anhalten und Leute fragen/auf die Karte gucken, um die wahrscheinlichste Route herauszufinden. Ich wollte zwar noch Pesterwitz mitnehmen (die Begeisterung meiner 2 Begleiter darüber hielt sich in Grenzen :pfeif: ), aber hatte keine Idee, wie man dahin kommen sollte (bzw. fand den Ort zunächst auf der Karte gar nicht :gruebel: ); und in Anbetracht sich häufender Blicke auf die Uhr ("oh man schon xx:xx Uhr, die warten bestimmt schon lange auf uns") entschieden wir uns ab Reinholdshain dafür, den kürzestmöglichen Weg ins Stadtzentrum von Dresden zu wählen. Immerhin fuhren wir damit noch einen Großteil der Originalstrecke :) .
Am Parkplatz angekommen war zu unserer Überraschung noch niemand zu sehen.
Die anderen 5 kamen ca. 25 Minuten später angedüst (wenigstens über die originale Zieleinfahrt :) ).
Wie sich herausstellte hatten sie tatsächlich Pesterwitz gefunden und machten mir mit den Berichten darüber nicht gerade Mut für in 2 Wochen .

Naja, das waren jetzt so ein paar wahllos zusammengewürfelte Eindrücke. Hört sich für Außenstehende vermutlich relativ verwirrend an :D .
Ich bin alt, zahlt mir gefälligst was!

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Floeri » So 15. Jul 2007, 19:56

Barus hat geschrieben:Das Ereignis prosaisch umschreiben sollten lieber andere. ;)


Klar Barus, machen wir:

Barus hat mich die letzten 30 km begleitet, damit ich nicht verschütt gehe. Frank hatte sich ja angeboten mich in den Bergen zu begleiten.- Er hat sich wahrlich Mühe gegeben, mir zu folgen :) , vielen Dank, aber Du warst einfach 0,5 km/h zu schnell für mich. Ich habe von Anfang an darauf geachtet, dass keiner etwas verliert, ich war also letzter Mann, derjenige, der alles aufsammelt, was meine Vordermänner verlieren (AKing wollte gleich mal ohne Flaschenaufsatz lossprinten :hut: ). Von mir aus ist alles schnell erzählt. Die ersten 30km waren nett, danach hat mir meine Monsterübersetzung leider einen gewaltigen Strich gezogen. Es gab einige Aufstiege über 12%, die auch noch nicht mal kurz waren. Das hat bei mir jedenfalls viel Kraft gekostet. Jeden berg habe ich als letzter Fahrer erklommen. Es sind also alle beisammen geblieben. verfahren haben wir uns trotzdem ein paar mal. Ich war nicht böse, nur entsetzt, da ich dauernd in einer Steigung war, als alle 7 den Berg runtergedüst kammen und riefen umdrehen und weiter unten rechts: schön, also warten bis alle mit 60km/h vorbeigeschossen kamen, dann umdrehen und hinterher....mit Puls 180 aufwärts und 170 abwärts. . erreicht habe ich bei diesen komischen Fahrradspielen meine Begleiter natürlich nie :meise: .
Ich glaube, dass ich auf breitenau das erste mal absteigen mußte. da stand ein Schild mit 15% ander Straße. Ich konnte mich schlagartig an das Rennen vom letzten Jahr erinnern und wußte dass das ein furchtbarer Anstieg ist. Genau vor einem parkenden Auto mußte ich runter vom Sattel, da meine Oberschenkel "NO GO" schrien. Nach einer Minute in komische Krümmhaltung übern Lenker mit der Flasche im Mund heftigst ziehend, marschierte ich bergauf, bis mein Puls bei 160 war. Den rest habe ich auf dem rad geschafft. Die Gruppe war so nett und hat nicht auf der Kuppe gewartet, auf der sie alles hätte sehen können :augenreib: .
In Bärenstein war ich mit Frank allein. Wir hatten alle verloren/oder die uns. Ich kam kaum noch die 4% in der Innenstadt hoch. ich bat ein- und aufdringlich um eine Pause, stürmte einen Laden , der den berühmten Bärensteiner Likör verkauft und fragte, ob es auch antialkoholisches zu trinken gibt. Ich hätte bei meinem Durst und den leeren Flaschen auch 2l Likör genossen, aber der Apfelsaft war doch höllisch lecker und gut. 2 Flaschen habe ich direkt im Laden getrunken, die 3. wurde mit Leitungswasser auf die 2 Flaschen verteilt. Danach gab ich Frank das Zeichen, der Rest gehört Dir im Laden und ich machte es mir gemütlich auf der Bank im Ort. Peso hat mich entdeckt und brachte Frank und mich zu den anderen. Ich habe noch mal einen halben Liter gekauft und getrunken, dann ging es weiter.
Der Weg Richtung Altenberg ist für mich ein Aufstieg für Masochisten: da fährst Du hoch und es wird steiler. Du siehst eine Kurve und denkst: jetzt geht es geradeaus, gerade-keine Steigung.... :dudu: ....näääääh: es geht weiter bergauf...noch steiler. Das tut weh und man/frau braucht die Nerven, die ich natürlich hatte, incl. Oberschenkelkrämpfe. In einem Rennen fahren ja Renn- Jedermann/frauen- fahrer mit einem. Hier mußte ich fast alles allein hinauffahren und das macht wahrlich keinen Spass, wenn man keinen mit einem leiden sieht :pfeif: .
Oben angekommen war ich so durcheinander, dass ich dachte: Jetzt geht es nur noch bergab. ich vergass die BOBBAHN. Jetzt bekam ich einen Respekt vor dem Berg, der nur 1km lang ist, aber im SChnitt 19% hat. Letztes Jahr bin ich dort einmal abgestiegen. ich hatte jetzt Angst, dass Peter, Zeit genug hätte er ja, einen Mitarbeiter der Bobbahn zu überreden, diese zu öffnen. Hat er nicht, ich danke :anbetung: . Außen rum kommt man (und Floeri) gut hoch.
Nun kam der angenehme Teil, der viel zu schnell zu Ende ging. Die Räder führten uns bergab. Kleine Straßen, Kurven und schneller als die PKWs :D. Auch hier bin ich fast immer ganz hinten gewesen. Und dann hielt Barus und frank, beide mit dem edge 305 ausgerüstet, an und haben den richtigen Weg mit mir eingeschalagen. Die restlichen 5 rasten weiter die Straße runter -- alle kamen an, auch wenn sich die Truppe auch noch teilte -- und wir konnten nun ein bißchen mein Tempo fahren :hut: , was meinen Beinen gut tat. Peter und Bejar haben wir dann ein paar km vor Pesterwitz aufgegabelt. Zu fünft fuhren wir langsam an das grausame Stück Rampe heran. das rennen soll sich da in 2 Wochen entscheiden. ....WIRD ES AUCH, Dicke Radfahrerbeine drauf :anbetung: :anbetung: :anbetung: . Ich habe nur mein kleinstes Ritzel aufgelegt und ging im Wiegeschritt diese WAND hoch. Bejar quälte sich vor mir hoch, war aber zu langsam für meine Übersetzung. Seine riesigen ungläubigen :augenreib: bleiben mir freudig in Erinnerung. 200 m später bin ich zu Fuss gelaufen :maedchen: .
Oberschenkel hatte ich seitdem nicht mehr. Danach ging es schnell zurück und am Parkplatz waren wir wieder zu Acht.
Ein genialer Ausflug, für mich ein wenig heftig, aber dennoch immer wieder eine Möglichkeit, seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen, v.a. wenn ich mit einer bescheidenen Übersetzung diesen Weg beschreite.


140707_Dresden_Training.jpg

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von mikel » So 15. Jul 2007, 20:47

Das hört sich ja nach einem schönem Tag an. Wir sind heute zu dritt eine leicht hügelige Tour gefahren (ca. 90 km und 800 Hm) und nach 80 km ging bei mir nix mehr, ich wäre euch also ein ordentlicher Klotz nach diesem blöden Virus gewesen.

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Frank » So 15. Jul 2007, 21:54

Floeri hat geschrieben:Ein genialer Ausflug, für mich ein wenig heftig, aber dennoch immer wieder eine Möglichkeit, seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen


so schlecht wie gestern ging es mir lange nicht nach einer Tour...

das meiste ist ja schon gesagt worden, kritisch wäre noch anzumerken, dass man sich sehr viel auf Bundesstraßen mit entsprechendem Verkehr bewegt hat. vor allem in Dresden begrüßten uns viele radsprtbegeisterte Autofahrer, als wir in Zweierreihe auf einer Ausfallstraße unterwegs waren. Sinn der Sache war ja die Erkundung der Originalrennstrecke - insofern geht das schon Ordnung.
Bei einer "normalen" Ausfahrt hätte sich Peter bestimmt ein paar ruhigere Landstraßen ausgesucht, was man aber sich mit mehr Anstiegen erkauft hätte ;)

Letztendlich bin ich froh, dass ich die Strecke nicht im Renntempo absolvieren muss - ich würde da im RRL-Trikot bestimmt nicht gut aussehen ;)
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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Floeri » So 15. Jul 2007, 22:04

Frank hat geschrieben:
Floeri hat geschrieben:Ein genialer Ausflug, für mich ein wenig heftig, aber dennoch immer wieder eine Möglichkeit, seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen


so schlecht wie gestern ging es mir lange nicht nach einer Tour...

Meine liebe Freundin hat sich Samstag Abend totgelacht, aLS ICH WIE EIN rOBOTER IN DIE sTADT EINLIEF; MICH AUF DEN NÄCHSTEN FREIEN pLATZ IN DER gOTTSCHEDSTR: FALLEN LIEß UND NACH 2 LONGDRINKS UM rÜCKZUG BAT. Heute sind wir -wie versprochen - 40 km gefahren. Das war eine Wohltat.

Apropos Montag: Fahren wir ? :)


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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Barus » Mo 16. Jul 2007, 06:13

Floeri hat geschrieben:Apropos Montag: Fahren wir ? :)
Du meinst Bärenstein und Bobbahn? :pfeif:

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Winni » Mo 16. Jul 2007, 10:28

peso hat geschrieben:
winni hat geschrieben:Ich wünsch euch viel Spaß im Erzgebirge...
Ach, ins Erzgebirge sollen wir fahren? Na dann, bauen wir das noch ein. Dann lohnt sich das wenigstens. Dürften max 25 km mehr sein... :pfeif:
Das Erzgebirge beginnt bei mir in Grimma ;)

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von diamant » Di 17. Jul 2007, 01:21

Floeri hat geschrieben:In Bärenstein war ich mit Frank allein. Wir hatten alle verloren/oder die uns.
Bärenstein habt ihr doch ausgelassen (ich ja auch...).

[klugscheiß] Du meinst vermutlich Altenberg. [/klugscheiß] ;)
Ich bin alt, zahlt mir gefälligst was!

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Re: Streckenbefahrung Erdgas-Race-Day

Beitrag von Barus » Di 17. Jul 2007, 13:10

Da stimmt doch was nicht, oder?
eurosport hat geschrieben:Seit 1912 quälen sich die Pedaleure auf der härtesten Rundfahrt des Jahres hinauf auf den Col du Galibier (2.645 m). Mit dem vorgelagerten Col du Telegraphe (1.566 m) bildet der Pass östlich von Grenoble damit eine der schwierigsten Streckenabschnitte in der Geschichte der Tour de France. Nicht weniger als 2062 Höhenmeter müssen Michael Rasmussen, Andreas Klöden & Co. auf der "Königsetappe" insgesamt überwinden, ehe es auf die abschließende Abfahrt in den Etappenzielort Briancon geht.
[Quelle]

Sind es nicht eher 3.000hm? Es wäre doch sonst peinlich, wenn ein Jedermannrennen in Mittelgebirgsausläufern nur zwei- dreihundert Höhenmeter weniger aufweist, als Königsetappe der Tour... :tja:

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