

Das Ereignis prosaisch umschreiben sollten lieber andere.


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ernste Bedenken, ob es denn eine gute Idee war, sich ohne Bergtraining (zumindest bis gestern) zum Rennen anzumelden. Insbesondere peso und Cippo machten dort ordentlich Druck; wer weiß, was man dort erst im Rennen für W/kg-Werte treten muß
. Diese waren nämlich gerade damit beschäftigt, den Anstieg in Bärenstein zu erklimmen (den die anderen 5 somit schändlich ausließen).
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). Cippo und ich riefen zunächst mehrmals laut "Stop" in der festen Erwartung, daß er uns gehört haben mußte. Nach endlos erscheinenden Sekunden (die anderen waren bereits wieder umgekehrt, um die richtige Strecke zu suchen) war uns klar, daß er uns nicht gehört hatte
), aber hatte keine Idee, wie man dahin kommen sollte (bzw. fand den Ort zunächst auf der Karte gar nicht
); und in Anbetracht sich häufender Blicke auf die Uhr ("oh man schon xx:xx Uhr, die warten bestimmt schon lange auf uns") entschieden wir uns ab Reinholdshain dafür, den kürzestmöglichen Weg ins Stadtzentrum von Dresden zu wählen. Immerhin fuhren wir damit noch einen Großteil der Originalstrecke
.Klar Barus, machen wir:Barus hat geschrieben:Das Ereignis prosaisch umschreiben sollten lieber andere.
). Von mir aus ist alles schnell erzählt. Die ersten 30km waren nett, danach hat mir meine Monsterübersetzung leider einen gewaltigen Strich gezogen. Es gab einige Aufstiege über 12%, die auch noch nicht mal kurz waren. Das hat bei mir jedenfalls viel Kraft gekostet. Jeden berg habe ich als letzter Fahrer erklommen. Es sind also alle beisammen geblieben. verfahren haben wir uns trotzdem ein paar mal. Ich war nicht böse, nur entsetzt, da ich dauernd in einer Steigung war, als alle 7 den Berg runtergedüst kammen und riefen umdrehen und weiter unten rechts: schön, also warten bis alle mit 60km/h vorbeigeschossen kamen, dann umdrehen und hinterher....mit Puls 180 aufwärts und 170 abwärts. . erreicht habe ich bei diesen komischen Fahrradspielen meine Begleiter natürlich nie
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....näääääh: es geht weiter bergauf...noch steiler. Das tut weh und man/frau braucht die Nerven, die ich natürlich hatte, incl. Oberschenkelkrämpfe. In einem Rennen fahren ja Renn- Jedermann/frauen- fahrer mit einem. Hier mußte ich fast alles allein hinauffahren und das macht wahrlich keinen Spass, wenn man keinen mit einem leiden sieht
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. Außen rum kommt man (und Floeri) gut hoch.
, was meinen Beinen gut tat. Peter und Bejar haben wir dann ein paar km vor Pesterwitz aufgegabelt. Zu fünft fuhren wir langsam an das grausame Stück Rampe heran. das rennen soll sich da in 2 Wochen entscheiden. ....WIRD ES AUCH, Dicke Radfahrerbeine drauf
. Ich habe nur mein kleinstes Ritzel aufgelegt und ging im Wiegeschritt diese WAND hoch. Bejar quälte sich vor mir hoch, war aber zu langsam für meine Übersetzung. Seine riesigen ungläubigen
bleiben mir freudig in Erinnerung. 200 m später bin ich zu Fuss gelaufen
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so schlecht wie gestern ging es mir lange nicht nach einer Tour...Floeri hat geschrieben:Ein genialer Ausflug, für mich ein wenig heftig, aber dennoch immer wieder eine Möglichkeit, seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen
Meine liebe Freundin hat sich Samstag Abend totgelacht, aLS ICH WIE EIN rOBOTER IN DIE sTADT EINLIEF; MICH AUF DEN NÄCHSTEN FREIEN pLATZ IN DER gOTTSCHEDSTR: FALLEN LIEß UND NACH 2 LONGDRINKS UM rÜCKZUG BAT. Heute sind wir -wie versprochen - 40 km gefahren. Das war eine Wohltat.Frank hat geschrieben:so schlecht wie gestern ging es mir lange nicht nach einer Tour...Floeri hat geschrieben:Ein genialer Ausflug, für mich ein wenig heftig, aber dennoch immer wieder eine Möglichkeit, seine Grenzen aufgezeigt zu bekommen
Du meinst Bärenstein und Bobbahn?Floeri hat geschrieben:Apropos Montag: Fahren wir ?

Das Erzgebirge beginnt bei mir in Grimmapeso hat geschrieben:Ach, ins Erzgebirge sollen wir fahren? Na dann, bauen wir das noch ein. Dann lohnt sich das wenigstens. Dürften max 25 km mehr sein...winni hat geschrieben:Ich wünsch euch viel Spaß im Erzgebirge...
Bärenstein habt ihr doch ausgelassen (ich ja auch...).Floeri hat geschrieben:In Bärenstein war ich mit Frank allein. Wir hatten alle verloren/oder die uns.
[Quelle]eurosport hat geschrieben:Seit 1912 quälen sich die Pedaleure auf der härtesten Rundfahrt des Jahres hinauf auf den Col du Galibier (2.645 m). Mit dem vorgelagerten Col du Telegraphe (1.566 m) bildet der Pass östlich von Grenoble damit eine der schwierigsten Streckenabschnitte in der Geschichte der Tour de France. Nicht weniger als 2062 Höhenmeter müssen Michael Rasmussen, Andreas Klöden & Co. auf der "Königsetappe" insgesamt überwinden, ehe es auf die abschließende Abfahrt in den Etappenzielort Briancon geht.
