sippe hat geschrieben:Ich habe nach dem Bericht jedenfalls wieder etwas Hoffnung, dass Spitzenleistungen im Radsport nicht ausschließlich durch Doping erzeugt werden.
@Sippe
Du sagst es. Sie werden nicht
ausschließlich mit Doping erzeugt. Abgesehen davon find ich Wegmann sympathisch und denke nicht darüber nach ob er nun dopt oder nicht. Aber am Ende muss einiges zusammenkommen um vorn dabei zu sein. Talent+Training+Material+Glück+X...
peso hat geschrieben:EPO bringt übrigens auch dem Freizeitsportler eine ganze Menge. (...)
@Peso
Wenn ich mich nicht irre war der Prof. Reul, der den Selbstversuch mit Epo gemacht hat, auf dem Rad alles andere als untrainiert. Gerade wenn ganz bestimmte Muskeln beansprucht werden, sollte Epo doch nur bedingt nutzen. Was hilft einem Nichtradler das Epo, wenn ihm binnen weniger Minuten die Beine platzen?
Edit: Bei regelmäßig trainierenden Hobbyradlern ist das natürlich eine andere Geschichte..
peso hat geschrieben:Die Tagesform so eines Profis schwankt natürlich um einen deutlich höheren Wert, als einige der gezeigten "Optimierungen" jemals bringen können.
Und trotzdem kann/darf er sich diesen Raum für Optimierungen nicht entgehen lassen, wenn er am Ende den Unterschied ausmacht. Wenn ohnehin der Großteil der Spitzenfahrer medizinisch optimiert ist, könnte dies möglicherweise erst den letzten Unterschied bedeuten. So gesehen setzt das letzte Prozent doch nach dem Doping an

. Quasi als letztes Mittel, als Zünglein an der Waage..